Archiv für die Kategorie ‘LOG-KICK’

Das Logo – eine Fortsetzung der unendlichen Geschichte…

Nun also doch: Der Herr Thiel aus Hamburg (immer diese Hamburger 🙂 ) hat neben dem einen Recht auch noch andere Rechte gekauft. Aber nicht alle. Man hat brüderlich geteilt…

Das dürfte selbst Mario Weinkauf wundern.

Und nun wird es in Zukunft richtig spannend.  Darum geht es:

 

bfc_logo.jpg

 

Wer muss gefragt werden, wenn eine Anstecknadel hergestellt werden soll und wer, wenn ein Berliner Bär das Logo tragen soll? Wer hat das Recht, mit der Marke ein Feriencamp durchzuführen, wer darf Bettwäsche mit dem Logo herstellen lassen und wer Damenhüte?

Der BFC Dynamo e.V. ist das leider nicht. Jedenfalls darf er nicht ungefragt und unbezahlt eines der Rechte in Anspruch nehmen. Nun muss er mehrere Leute fragen, je nach dem, was er machen will. Und wenn da jemand NEIN sagt? Und was ist mit dem Kooperationsvertrag? Das ist auch eine gute Frage.

Also, wer das hier alles nicht gleich begreift – kein Wunder, Markenrecht ist beinahe eine Wissenschaft. Dabei geht es um Grenzen. Ja, richtig gelesen: Grenzen! Wiki erklärt das allen, die es wissen wollen!

Hier ist der LINK

Also im Markenrecht gibt es bestimmte Klassen – in den Klassen ist festgelegt, welche Waren dazughören.

Klasse 2 zum Beispiel enthält: Farben, Firnisse, Lacke; Rostschutzmittel, Holzkonservierungsmittel; Färbemittel; Beizen; Naturharze im Rohzustand; Blattmetalle und Metalle in Pulverform für Maler, Dekorateure, Drucker und Künstler.

Wenn ich also eine Marke hätte, nehmen wir mal an sie hieße

MUX

dann

ja dann dürfte ich, wenn ich die Marke für die Klasse 2 registriert hätte, unter dieser Marke Farben verkaufen und Blattmetalle in Pulverform für Künstler zum Beispiel. Und wenn irgendwer auf seine Farben einfach MUX schreiben würde, dann könnte ich ganz, ganz böse mit ihm werden… Und er müsste an mich vielleicht sehr viel Geld bezahlen…!

Aber wenn einer unter diesem Namen Getränke verkaufen wollte, wäre das etwas anderes… Und mit meinen MUX-Farben ja kaum zu verwechseln… Dann könnte derjenige sich MUX für seine Getränke eintragen lassen beim Deutschen Markenamt. Oder die Getränke einfach unter dem Namen so verkaufen, wäre auch nicht schlimm… Aber sicher ist sicher… Dann könnte nämlich einer kommen und zum Markenamt gehen… (das führt aber jetzt zu weit!)

So, der Herr Thiel hat also die Rechte an den Klassen 41 und 25 – aha. Na dann mal los allerseits mit den Spekulationen…

Also MUX lasse ich mir nicht eintragen… Kann also jeder benutzen, für Lacke und Bekleidungsstücke, sogar für Erziehung und Ausbildung.

 

 


Das Logo – Dynamische Shirts bei Neckermann, Quelle oder Bauer?

Kaum vorstellbar ist es für mich und schwer zu ertragen auch der Gedanke, es könnte bald bei Quelle Shirts mit dem Logo des dynamischen Vereins aus Berlin geben und der Ballspielverein würde dabei ins Leere schauen. Aber möglich ist es, was man mir heute durchs Telefon flüsterte. Möglich auch, dass die 300000 für den Fall eines Falles (welches Falles eigentlich – mir fallen mehrere Fälle ein) doch noch bereit stünden, ebenso wie das Geld für den Bus. Für den Bus könnte man dann gleich noch einen kleinen Anhänger kaufen, weil das Geld, das natürlich längst auf einem ganz anderen Konto liegt, inzwischen viele Zinsen gebracht hätte. Und dann kämen ja noch die vielen Gelder hinzu, die die Verwertung der Logo-Markenrechte eingebracht hätte. Da wäre man fein raus als Verein. Das wäre wirklich schön, wenn man mal fein raus wäre. Momentan scheint es beinahe, als sei der Verein mit Sponsoren, die ihn unterstützen wollen, reichlichst versorgt. Ich schaue gespannt und wie immer an allen Versprechungen zweifelnd in die dynamische Zukunft.

Nachtrag: Mit den Zweifeln habe ich ausdrücklich nicht die Sponsorengabe eines beruflich Getränke verteilenden Mitglieds des Wirtschaftsrates des Ballsportvereins gemeint – die 20 000 scheinen mir sicher…  🙂 – und werden sicher demnächst verkündet…


Das Logo – die unendliche Geschichte

Einen neuen Höhepunkt in der unendlichen Geschichte des BFC Dynamo-Traditionslogo habe ich heute entdeckt.

Alle sind reingefallen. alle haben schlecht recherchiert, zu schnell geglaubt und zu schnell vertraut.

Berliner Zeitung, Neues Deutschland, Märkische Allgemeine… Matze K. und Mathias W. und all die anderen Kollegen… Und ich auch.

Die Rechte an der Vermarktung des Traditionslogos des BFC Dynamo sind noch immer dort, wo sie schon lange waren…

Das Verwirrspiel konnte gelingen, weil es zwei unterschiedliche Einträge gibt: BFC Dynamo und BFC D  – der Rest ist lustig… 2 Aktenzeichen (eigentlich sogar 3!) – und doch ein großer Zusammenhang.

Aus besonderen Gründen kenne ich diese Aktenzeichen auswendig. Hätte mir vorher jemand gesagt, dass es sich bei dem DEAL um das Aktenzeichen mit der ACHT nach dem Punkt handelte, hätte ich gleich Bescheid gewusst. (Das sah ich heute erst im BFC Fanforum…) So vermutete ich, dass die INTERNETEINTRAGUNG der UMTRAGUNG etwas länger dauere. Andere hatten die Umtragung ja gesehen…  Und den Kauf bestätigt. Nur welchen! Wohl nicht richtig geguckt?

Herr T. kaufte Rechte von Herrn A.S. – der hatte aber nur das Recht, sportliche Veranstaltungen durchzuführen mit seiner Marke BFC D. Das Recht hat der BFC Dynamo übrigens auch – und da gibt es ja auch noch eine Eintragung beim Deutschen Markenamt… Und nun darf eben auch Herr Thiel – Sport treiben lassen…

Rechte hat Herrr Thiel an der Warenklasse 41! Und dazu sagt das Deutsche Patent- und Markenamt (Nizza-Klassifikation):

KLASSE 41

Erziehung;
Ausbildung;
Unterhaltung;
sportliche und kulturelle Aktivitäten.

Erläuternde Anmerkung

Klasse 41 umfasst im Wesentlichen Dienstleistungen von Personen oder Einrichtungen, die auf die Entwicklung der geistigen Fähigkeiten von Menschen oder Tieren gerichtet sind, sowie Dienstleistungen, die der Unterhaltung dienen oder die Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen sollen.

Diese Klasse enthält insbesondere:
– alle Formen der Erziehung von Personen oder der Dressur von Tieren;
– Dienstleistungen, deren Hauptzweck die Zerstreuung, Belustigung oder Entspannung von Personen ist;
– öffentliche Präsentation von Werken der bildenden Kunst oder der Literatur für kulturelle oder erzieherische Zwecke.

Die restlichen Rechte hält – wie immer RAYK B. mit seiner RA-Be-Immobilien und Handelsgesellschaft mbh- Bravo! Alle Achtung… OBWOHL es noch ein ABER gibt, aber das Aber gehört hier nicht her 🙂 🙂

TOLL ! Ist es A.S gelungen, eine wertlose Marke für etwa eine viertel Million über den Tisch zu reichen?

Wer hat gewusst, was Sache war? Ist Herr Thiel reingefallen, oder war das alles abgesprochen? Und der wirkliche Deal sollte später erfolgen?

Warum ich nicht darauf gekommen bin bisher? Nun, ich habe gedacht, die INTERNET-EINTRAGUNG sei nur noch nicht verändert – aber heute las ich im privaten Fanforum das Aktenzeichen und wusste sofort: DAS ist das FALSCHE.

Oh je… BFC…

Geändert hat das alles aber übrigens überhaupt nichts. Darüber denkt aber im Moment niemand nach…


Noch mehr BFC Dynamo – und sein Logo…

Schon wieder eine Pressemitteilung – unkommntiert hier eingestellt:

BFC Dynamo-Präsident Weinkauf holt Logo zurück

Am vergangenen Wochenende gab es einen Sitzungs-Marathon – jetzt stehen die Verhandlungen vor dem abschließenden Termin und das im Sinne des BFC Dynamo. Die bisherigen Rechte-Inhaber am Vereins-Logo werden voraussichtlich zum Ende der laufenden Woche die entsprechenden Verträge unterschreiben und damit dem BFC Dynamo eine weitere Sicherheit auf dem Weg nach oben ermöglichen.

Die Investorengruppe um BFC-Präsident Mario Weinkauf wird die kompletten Rechte erwerben und für vorerst auf 10 Jahre (dem Zeitraum der aktuellen Schutzfrist) zur Nutzung an die BFC Dynamo Wirtschafts GmbH weiterreichen.

Die Wirtschafts GmbH zahlt dafür monatlich einen symbolischen Betrag in Höhe von € 1,00 (i. W.: EIN Euro) an die Investorengruppe. Vertraglich festgelegt ist auch, daß der gesamte Ertrag aus der Logo-Vermarktung uneingeschränkt an den BFC Dynamo geht. Im Innnenverhältnis haben sich die Investorengruppe und die BFC Dynamo Wirtschafts GmbH auch darauf geeinigt, bei Notwendigkeit (z. B. bei entsprechenden Lizenzanträgen) die juristische Basis vor dem Hintergrund der DFB-Forderungen neu zu gestalten. Der BFC Dynamo kann dann auch entsprechend frei handeln. Das Logo kommt damit wieder dorthin zurück, wo es seine eigentliche Heimat hat – für den BFC Dynamo ein weitere Mosaikstein auf dem Weg zur Solidität.


Umleitung beseitigt

Heute habe ich eine Umleitung beseitigt. Sie führte von www.bfcdynamo.com auf einen Shop, in dem man Tssen, T-Shirts und Schals kaufen konnte – wie es hieß zu Gunsten des BFC Dynamo e.V.

Im Banner des Shop stand und steht: Offizieller BFC FANSHOP

Nun hat mein Lieblingsverein ein auch schon in der Öffentlichkeit bekanntes Problem – sein Logo gehört schon lange nicht mehr ihm sondern einer Immoblilien-GmbH und deren Geschäftsführer ist nicht nur auch Mitglied des BFC Dynamo sondern eben auch Mitglied der Hells Angels. Wegen des erwähnten Eigentumverhältnisses verdient nicht der BFC Dynamo an der Vermarktung seines Vereinswappen sondern andere. Zwar gibt es einen Kooperationsvertrag zwischen dem Verein und der – von der Immobilien Gmbh – mit der Vermarktung des Logos beauftragten Boxclub Dynamo Berlin Sportmarketing GmbH, aber diese bringt nicht wirklich etwas ein, hieß es beim BFC Dynamo, sondern kostet den Verein eher wesentliche Möglichkeiten der Selbstvermarktung.

Nun wollte der Verein einmal selbst verdienen und zum 40. Jahrestag dachte sich irgendwer einige „Fanartikel“ aus, die das in fremden Eigentum befindliche Logo ausließen und trotzdem eine Verbindung zum BFC Dynamo haben sollten.

Um dem Verein zu helfen, lenkte ich deshalb eine meiner Domains auf diesen Shop um – die Domain www.bfcdynamo.com. Diese Domain hatte urspründlich einmal dem BFC Dynamo gehört, aber der bezahlte nicht mehr dafür und so fiel sie an Verwerter zurück. Rainer und Zopf versuchten sie zu kaufen – aber sie sollte 20000 DM kosten und das war definitiv zu viel. Irgendwann habe ich sie dann für etwas weniger Geld erworben – und wollte immer, dass sie dem Verein nützt.

Deshalb leitete ich sie auf Bitte des Vereins den oben genannten Shop mit den Fanartikeln zum 40. Jahrestag um. Leider hat mir niemand gesagt, dass der Shop von der offiziellen Seite des BFC Dynamo entfernt wurde. Und mitgeteilt, dass der Shop gehackt ist, hat mir auch keiner. Das habe ich rein zufällig bemerkt.

Und nun habe ich auch die Umleitung beseitigt. Ohnehin wäre es besser, wenn das Vereinlogo beim Verein läge…

 

Dieser Text wurde am 10. Juni begonnen und trägt deshalb dessen Datum…


Sind wir denn noch anders?! Alle Macht den Mitgliedern?!

Beim 1. FC Union gibt es einen Aufsichtsrat und dieser Aufsichtsrat ist sehr mächtig. Er bestimmt das Präsidium, das im Prinzip nur machen darf, was der Aufsichtsrat bestimmt. Es heißt in der Satzung: „Der Aufsichtsrat bestellt die Mitglieder des Präsidiums und beruft sie ab.“ Und dann kommen beim 1. FC Union (hier geht es zu deren Satzung) ganz viele Sätze, in denen erklärt wird, was das vom Aufsichtsrat bestimmte Präsidium alles nicht alleine machen darf…

Beim BFC Dynamo ist das ganz anders. Die Mitglieder des Vereins wählen das Präsidium, den Präsidenten direkt und auch sein Kontrollorgan, den Wirtschaftsrat. Alle Macht geht dort also vom „Volke“ aus. Leider ist das Volk eben oft auch nicht sehr bedacht darauf, seine „ureigensten“ Belange im Blickfeld zu behalten.

Der Beschluss der letzten Mitgliederversammlung lautete, dass im Oktober/Novemder eine Mitgliederversammlung stattfinden sollte, die sich mit dem Stand der Verhandlungen mit den Rechteinhabern des Logos beschäftigen sollte. Für den Fall, dass nach Verhandlungen ein Kauf der Rechte sich als unmöglich erweisen sollte, sollte der Vorstand nach Alternativen suchen und diese der Mitgliederversammlung offerieren. Die Mitgliederversammlung hat nicht stattgefunden. Der Vorstand hat den Beschluss einfach ignoriert. Die Mitglieder haben die Versammlung nicht eingefordert.

Die meisten Mitglieder interessieren sich nicht für die Satzung des Vereins. Die Mitglieder sind Fußballfans und Satzung ist für sie eher blöder „Kram“. Deshalb lassen sie sich auch gut manipulieren… Sie stehen dann irgendwann staunend vor den Ergebnissen und „haben das so alles nicht gewollt.“

So staunen sie jetzt gerade, dass die Logo-Rechte-Inhaber die Rechte auf die Marke für weitere 10 Jahre verlängert haben – ohne Widerspruch durch den Verein.  Da hätten sie denn vielleicht doch die Mitgliederversammlung einfordern müssen… Der Vertrag mit den Rechteinhabern, der dem Verein nicht wirklich nützt, wurde einst befeiert und bejubelt. Er läuft noch einige Zeit… Und knebelt den Verein bei seiner Vermarktung… Wenn man ihn nicht rechtzeitig kündigt, wird auch das so bleiben…

Die Mitglieder des BFC Dynamo werden bald wieder staunen. Wenn auf der kommenden Versammlung ihnen plötzlich vorgeschlagen wird, es zu machen wie der 1. FC Union – und die Macht an einen Wirtschaftsrat/Aufsichtsrat zu geben… Davon wissen sie nämlich noch nichts. Und vermutlich werden sie die Hände heben…

Und dann werden sie wieder ein Stück weniger anders sein, obwohl sie das natürlich nicht zugeben würden. Die meisten Mitglieder wissen gar nicht, dass bei der diesjährigen Versammlung gar kein Präsidium neu gewählt wird – es geht eigentlich nur um Wahlen zum Wirtschaftsrat… Auch eine Geschäftsordnung wird bestimmt wieder nicht zur Abstimmung vorgelegt, obwohl die in der Satzung vorgeschrieben wird… Aber das wird seit Jahren ignoriert…. Macht alles nix?

Aber man wird überrascht sein, was für Anträge plötzlich gestellt werden… Und die Anträge nicht verstehen, weil man keine Zeit hat, darüber nachzudenken.

Was in der Satzung steht, ist den Mitgliedern beim BFC Dynamo nicht so wichtig – insofern ist man doch wieder anders als die anderen…

Oder irre ich mich???

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Profivereine brauchen das Logo als Eigentum – Voraussetzung für die Lizenz

Es gibt auch bei vielen Bundesligavereinen einen sehr mächtigen Aufsichtsrat/Wirtschaftsrat – wen es interessiert, der kann sich ja mal die Satzung des HSV anschauen – klick hier – aber da haben die Mitglieder vorher gewusst, über welche Satzung sie abstimmen…

 


Söldner, Mobbing und Verletzte – und das im Abstiegskampf

Unruhe beim BFC Dynamo und das im Abstiegskampf. Man hat den Vertrag mit einem weiteren Spieler aufgelöst, die Darstellung des Spielers über Gründe und Hintergründe weicht von der der Vereinsoffiziellen ab. Als Söldner bezeichnen Fans Spieler. Mobbing soll es geben, heißt es. Und Verletzungen, die kein Arzt heilen kann, fügt man einander zu. Grüppchenbildung in der Mannschaft – persönliche Fehden und auch finanziell motivierte Machtkämpfe sind im Verein an der Tagesordnung – nicht nur beim BFC Dynamo übrigens… Beim BFC hat alles im Moment zwar Dynamik, bringt aber keine Punkte. Nein, das ist alles nicht wenig – und geil ist es auch nicht. („Wir sind wenig, aber geil“ ist ein grammatikalisch etwas schiefer Spruch von BFC-Fans, der sich auf ihren fußballspielenden „Pornostar“ und den „Überbau“ bezieht. Vom Pornostar war hier und auch hier im Blog bereits zu lesen.)

Söldner? Ist ein Fußballer ein Söldner, weil er Fußball irgendwann zu allererst für Geld spielt und erst dann für den einen (oder anderen) Verein? Angefangen hat das Spiel doch immer anders. Zuerst war es Spaß – und Arbeit wurde erst daraus… Irgendwann aber muss man (Junge) sich entscheiden, manchmal schon früh: Wer das Ballspielvergnügen zum Beruf machen will, muss ziemlich hart arbeiten. Nein, Fußballer sind auch keine Söldner, wenn sie für Geld Fußball spielen und auch dann nicht, wenn sie für etwas mehr Geld ihren Verein wechseln. Fußballer nehmen an SPIELEN teil und nicht an bewaffneten Konflikten, schon das unterscheidet sie von Söldnern. Krieg ist kein Spiel. Jeder Papa, der an der fußballerischen Entwicklung seines Sohnes interessiert ist, wird das Kind vom geliebten BFC Dynamo zur ungeliebten Tante Hertha geben, wenn die Möglichkeit, die sportliche Begabung und der Leistungswille des Kindes dazu da ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem Bankräuber und einem Fußballer? Der Bankräuber sagt: Geld her oder ich schieße! Der Fußballer sagt: Geld her oder ich schieße nicht!

Manche Fußballer schießen auch ganz ohne Geld. Aber „weit“ geht das nicht, spätestens in der Verbandsliga ist Schluss. Es geht auch deshalb nicht, weil ein 20jähriger Student in der Regel neben dem Studium jobben muss – das geht aber nicht, wenn man beinahe täglich trainiert und am Wochenenende Spiele und Training hat. Da muss der Ballspielsport die Lücke des Nebenjobs füllen. Es geht nicht um große Summen in den unteren Regionen des Fußballs, es geht um Aufwandsentschädigungen – in der Regel ist der Aufwand hoch und die Entschädigung ist klein. Zwischen dem wirklichen Amateur und dem Profi gibt es im Fußball viele Schattierungen – und genau da liegt mancher Hund begraben… Das Spiel ist tot, es lebe das Spiel!

Beim BFC Dynamo ging schon vor dieser Saison alles schief, was schief rennen konnte. Die Verantwortlichen trafen immer wieder falsche Entscheidungen, die sie für richtige hielten oder zu denen sie sich gezwungen fühlten. Die Fans hatten mit einem Platzsturm beim Derby im Mai gegen den Erzfeind für allerlei neue ideelle und finanzielle Belastung gesorgt. Pressesprechende und andere Kritiker wurden „entsorgt“ und man entzog sich auch im privaten Internetforum solange der sachlichen Kritik bis das Forum zu einem Smiliewinkelement mit Textversatzstücken verkam. Die anhaltenden finanziellen Nöte – der BUSUNTERNEHMER (der FLOTTE HEINZ hier!) hatte nämlich dem Präsidenten ganz viel Geld versprochen und nicht gezahlt – und der Präsident hatte das Versprechen schriftlich und den Zettel mit dem Versprechen sogar notariell beglaubigt von einem richtigen Notar – aber es kam eben doch alles anders: es kam kein müder Euro. Mit dem versprochenden Geld kommt es beim BFC Dynamo immer ganz anders – nach der Mitgliederversammlung. Vorher oder während der Versammlung wird aber etwas versprochen. (Auch darin unterscheidet sich der BFC Dynamo übrigens nicht von anderen Fußballvereinen…) Vom Flotten Heinz also kam kein Geld und das veränderte Image, das meine Sponsorhoffnung Jetlag wollte, das wollten einflussreiche Fangruppierungen nicht. Denn Jetlag verlangte die strikte Trennung von Altsponsoren mit Nazi-, Rocker- und Hooliganimage. Der Präsident fand keine Mehrheit für den schlecht kommunizierten „Imagewechsel“ – das Wort wurde zum Schlagwort und begrub unter sich worum es eigentlich ging. Ohne Trennung von bestimmten Altstrukturen wollte Jetlag auch nicht Sponsor sein, was man auch verstehen muss, außerdem war man dort auch berechtigt verärgert über bestimmte Bevorzugungen des „Flotten Heinz“ und es kam also auch kein Geld von Jetlag. Aber hohe Verbindlichkeiten – Schulden waren da. Und dann kamen neue Heilsbringer mit Vergangenheit, und es gab neue Schlagzeilen und es gab Gehaltskürzungen und es gab Eintrittspreiserhöhungen, und die neuen Macher verkündeten die möglichst baldige finanzielle Konsolidierung und den Weg in die 3. Liga. (Das war wie im Jahr 2000 – da hieß der Heilsbringer REKER – aber das erzähle ich später mal…)  Unterwegs in die 3. Liga verlor man in der Oberligateabelle Platz um Platz, Trainer und Co-Trainer, einige Präsidiumsmitglieder, vergaß die beschlossene Mitgliederversammlung im Oktober zur Logo-Problematik, freute sich über einen an tiefschlafenden und an ständigem Mutismus leidenden Wirtschaftsrat, wunderte sich über sinkende Zuschauerzahlen und hatte keinen sportlichen Erfolg. Schuld am Misserfolg waren – nachzulesen im privaten Internetforum – die „Söldner“, die für ihr vieles Geld nicht genügend arbeiteten. Man organisierte also den FANPROTEST (Fans besuchten den Eberswalder Zoo – Affen gucken statt Fußball war lustig.) Aber dann beschimpfte man die angeblichen Söldner auf dem Platz, vor der Kabine, wurde schimpfend manchmal sogar hangreiflich (das war nicht mehr lustig!), motzte im privaten Internetforum, warf ihnen Arbeitsverweigerung vor und tat damit einiges für die weitere Motivation der Ballspielhelden. 

Man stelle sich einfach mal vor, ein Arbeitgeber habe bei einem noch Schulden aus dem letzten Jahr – vielleicht zwei, drei Monatsgehälter – darauf müsse man ganz verzichten, beim jetzigen Gehalt auf 30 % Einbuße hinnehmen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld fielen weg und im November und im Dezember würde auch gar nichts gezahlt. Was tut ein Arbeitnehmer nicht alles, wenn der Arbeitgeber in Not ist und notfalls keine Arbeit mehr geben will. Nur drücken den Arbeitnehmer plötzlich neue Sorgen: Wie zahlt er die Raten für das Haus und wie Klassenreise des Kindes? Was ist, wenn der Arbeitsplatz wirklich verloren geht?  Wie gut wäre unter solchen Bedingungen die eigene Arbeitsleistung wirklich?

Zur Halbzeit der Saison sah es schon sehr düster aus – es verabschiedeten sich einige Spieler – ehemalige Hoffnungsträger (sie hatten „die Erwartungen nicht erfüllt“)…

Man holte also – sehr vernünftig – Verstärkung. (Nun gab es in der Mannschaft neben den Spielern mit Gehaltskürzung auch neue Spieler mit ungekürzten „neuen“ Gehältern… Oh je…) Aber es blieb wie es war: Mal Spieler-Trainer, mal Trainer, dann wieder Spieler-Trainer und dann endlich ein richtiger Trainer…

Aber wieder „enttäuschen“ Hoffnungsträger, werden Verträge aufgelöst. Robert Kovacic (dessen Vertrag mit dem BFC gelöst wurde) und einige Fans reden von Mobbing und Grüppchenbildung durch den Torwart und ehemaligen Interimstrainer Nico Thomaschewski. Allerlei wird ihm öffentlich und halböffentlich vorgeworfen – was einst als LEISTUNG (Kickerartikel von Matthias Koch lies hier) öffentlich gepriesen wurde, wird nun unter der Hand und auch laut kritisiert: Seine Teilnahme an den Vertragsverhandlungen und seine Einflussnahme auf die Spieler- und Sponsorenverträge. Nun, man muss ihn dazu eingeladen haben. Offenbar wusste man es nicht besser, falls es denn ein Fehler war. Die Ausgangsbedingungen unter denen diese Verträge geschlossen wurden waren ja ganz andere – man rechnete mit dem Geld (siehe oben) des Flotten Heinz und plante den Aufbau einer Mannschaft, die man auch eine weitere Saison im Wesentlichen zusammen lassen wollte, um mit einer möglichst gut eingespielten Mannschaft… Ja, man träumte. Träumen ist lebensnotwendig, auch im Fußball.

Ich weiß nicht, ob Robert K. mit seinen Vorwürfen, er sei von einer“Fraktion“ um den Torwart gemobbt worden, recht hat – schlimm genug, dass ich es für möglich halte. Aber auch wenn das so ist, ist nicht in Ordnung, in welcher Weise damit im privaten Internetforum umgegangen wird. Jetzt wird der vermeintliche oder wirkliche Mobber gemobbt.

Woher kommt das Problem? Ich zitiere Wiki: „Äußerst schlechte Arbeitsorganisation und Produktionsmethoden, wie etwa unklare Zuständigkeiten, Monotonie, Stress, allgemeine Mängel in der Kommunikations- und Informationsstruktur, ungerechte Arbeitsverteilung, Über- und Unterforderung, widersprüchliche Anweisungen, mangelnder Handlungsspielraum oder Kooperationszwänge gelten als Ursachen für Mobbing. Begünstigende Faktoren, wie etwa „Wasser predigen und Wein trinken“ seitens des Managements, Konkurrenz unter den Mitarbeitern oder eine Organisationskultur, die keine hemmenden Mechanismen gegen Mobbing hat, kommen hinzu.Tiefgreifende organisatorische Veränderungen gelten ebenfalls als Auslöser für Mobbing. Das Risiko, gemobbt zu werden, ist in Organisationen, in denen technologischer Wandel oder eine Änderung der Eigentümerstruktur stattfinden, deutlich größer. Gewerkschaften und Forscher berichten, dass einige Unternehmen Mobbing als Strategie verwenden, um ihre Mitarbeiter zur Kündigung zu bewegen. Mittels Mobbing können Arbeitgeber bestimmte Arbeitnehmer zur Kündigung bewegen und somit den Kündigungsschutz oder fällige Abfindungszahlungen umgehen.“

Wenn die Fans zum Fußball gehen, wollen sie eine Mannschaft sehen…

Nein, auch jetzt im Abstiegskampf zählen nicht nur Siege. Es geht auch um die Würde.

 


Big Brother, die Teletubbies und der BFC Dynamo

Jürgen ist wieder da! Nein, nicht der Jürgen Bogs, der Meistertrainer des BFC Dynamo, der sitzt regelmäßig zuschauend auf der Tribüne um Spiele des Vereins zu verfolgen, aber er ist nicht zum Verein zurückgekehrt als Trainer. Das war vor 7 Jahren so – da war er wieder Trainer des als Meisterklub bezeichneten und gerade (damals wie heute) um den Klassenerhalt kämpfenden Viertligavereins. Der andere Jürgen, der, der jetzt zurück gekehrt ist, zog damals gerade ins Haus ein. In das BIG BROTHER Haus. Die Meinung der Intellektuellen in den deutschen Landen stand fest, bevor die Sendung begonnen hatte. BIG BROTHER galt als schlimm, beinahe schlimmer als STASI. Die flauschigen Außerirdischen Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po waren da schon da und eingezogen in die deutschen Wohnzimmer – zu Beginn des Jahres 2000 hatten sie bereits seit einem Jahr im deutschen Fernsehen einen festen Platz und wurden ebenfalls von unwissenden intellektuell tuenden Dummschwätzern verlacht. Natürlich hatten die (Be-)Richter nichts begriffen und wenig oder gar nichts gesehen… Von dem „kognitiven Entwicklungsstand“ der Zielgruppe der Sendung für Kleinkinder hatte die Intellektuellengruppe sich zwar altersbedingt entfernt – aber ihre Einschätzungen der Sendung lassen vermuten, dass sie seither doch nicht so viel dazugelernt hatten, wie man von sogenannten Studierten erwarten könnte. Selbst die Mindestanforderung der persönlichen ANSCHAUUNG erfüllten viele der Kritiker nicht. „Das muss ich mir nicht ansehen“, „Das tue ich mir nicht an…“ – hörte ich immer wieder. Nun bitte, man muss sich nicht alles ansehen und schon gar nicht muss man sich etwas antun. Man darf unter gewissen Umständen sogar über Fernsehsendungen reden, die man weder fern noch nah gesehen hat. Alles erlaubt und gestattet. Nur wenigstens darüber nachdenken sollte man vorher, ob das Gesagte nicht vielleicht doch ein näheres Hinschauen erfordern würde.

Über die Teletubbies hieß es unter anderem, sie seien „Sendboten des Satans“ und auch wenn diese Behauptung von „besorgten“ amerikanischen Eltern stammt, in Deutschland wurden die Teletubbies von der kritikfreudigen Besserwissergesellschaft nicht sehr viel freundlicher aufgenommen. Aber:  „*Teletubbies* sind die erste Serie für Ein- bis Dreijährige – und bei der schnullernden Zielgruppe weltweit ein Erfolg. In über 30 Ländern sehen Kleinstkinder zu, wenn die „Tubbies“ brabbelnd durch ihre surreale Welt hüpfen, in der Telefonhörer aus dem Boden wachsen, Staubsauger sprechen können und als Nahrung „Tubbie“-Toast mit Pudding dient. “ (Quelle) Was die (unverdorbenen) schnullernenden Minis toll finden, muss noch lange nicht dem erziehungswissenschaftlichen „So-sehen-wir-das-jetzt-mal“ entsprechen. Fakt, Kleinkinder lernen durch Wiederholung, die bekommen sie bei den Tubbies – die wiederholen jeden Satz viermal – na und? Gut so… Politiker tun das auch. Nur sind die Teletubbies die größeren Realisten und sehr viel glaubwürdiger.

In der Kritik zur Fernsehsendung Big Brother ging es oft um die angegriffene Würde der „Bewohner“ genannten Mitmacher der Show. Wie viele Gedanken machen sich die Fernsehsendungskritiker um den Erhalt der Würde all der Menschen, die auf Grund einer „Mitwirkungspflicht“ fremden Menschen Wohnungstüren, Kühl- und sogar Kleiderschränke öffnen müssen. Die Bewohner von Big Brother sind freiwillig eingezogen. Slatko – ein Bewohner der ersten Staffel –  hat dem guten alten Shakespeare sogar zu einer ganz neuen öffentlichen Brisanz verholfen, so viel Bildungsfernsehen gibt es sonst nur bei Arte und Phönix. Nein, man muss BIG BROTHER nicht sehen, aber es ist eine Sendung, die auch nicht schlimmer ist als die meisten anderen Sendungen. Und man kann und darf sogar Spaß haben an BIG BROTHER… Die Sendung hat nämlich beinahe nichts zu tun mit den wirklichen BIG BROTHER – von Gesundheitsreform bis zur Mitwirkungspflicht.

Nein, man muss Kleinkinder nicht vor den Fernseher setzen und die Teletubbies sehen lassen. Man kann auch ohne diese Fernsehsendung ein kluger, freundlicher, neugieriger und guter Mensch werden. Aber Kleinkinder dürfen auch ihren Spaß haben mit den Teletubbies und Erwachsene mit ihnen englisch lernen – die Sendung kann durchaus zur Bildung beitragen und wann dürfen Kinder schon mal Spaß an Bildung haben – der vergeht ihnen in der Regel doch früh genug. Also lasse man ihnen das Vergnügen, wenn sie denn eines empfinden. Ich jedenfalls mag Dipsy sehr. Und Laa-Laa, ThinkyWinky und Po auch. (Winke-WINKE – DIPSY!!!)

Als (Be-)Richter und (Be-)Werter tut man in jedem Fall gut daran, genau hinzusehen -und zwar unbedingt vor dem URTEIL (damit es kein VORURTEL wird), das jedenfalls habe ich mir angewöhnt. Aber es kommt natürlich auch vor, dass jemand gar nicht möchte, dass so genau hingeguckt wird, wie ich gewöhnlich gucke… Manchmal kann ich dann auch aus der Ferne durchsehen :-). Sieben Jahre sind eine lange Zeit. Sogar Jürgen hat sich verändert – nun ist er nicht mehr Bewohner sondern Moderator.

Der BFC Dynamo kämpft wieder um den Klassenerhalt. Ich hoffe, die Rückrunde läuft wirklich anders. Innerlich und außerhalb. LOGO!


Der Pflaumenbaum – man erkennt ihn!

„Der Pflaumenbaum“ gehört zu den Gedichten von Bertold Brecht, die ich besonders mag. Schließlich geht es um einen kleinen Baum. Aber das ist nicht der einzige Grund.

Der Pflaumenbaum

Im Hofe steht ein Pflaumenbaum
Der ist klein, man glaubt es kaum.
Er hat ein Gitter drum
So tritt ihn keiner um.

Der Kleine kann nicht größer wer’n.
Ja größer wer’n, das möcht er gern.
‚ist keine Red davon
Er hat zu wenig Sonn.

Den Pflaumenbaum glaubt man ihm kaum
Weil er nie eine Pflaume hat
Doch er ist ein Pflaumenbaum
Man kennt es an dem Blatt.

Der Wiedererkennungswert einer Sache liegt manchmal an ganz anderer Stelle als wir erwarten würden. Und besonders da, wo das Innere nach Außen dringt, wird es interessant. Was macht einen Tisch aus? Die vier Tischbeine? Nein, es gibt ja auch dreibeinige und einbeinige Tische. Die Tischplatte? Der Gebrauchswert als Abstellmöbel…???

Ach so: Manchmal muss man, damit der Baum Früchte tragen kann, ihn verpflanzen – und das gilt nicht nur für Pflaumenbäume!

Und hier noch ein Link zum Versuch die „reale Macht der Marken“ zu testen….   (immer schön auf die Marken klicken – und viel Spaß beim Ausprobieren mit Freunden!)

 


Unterwegs – Blick in die Vergangenheit

Tief beeindruckt war ich damals. Der Mann, der auf der Bühne lief (nicht stand!) und unterwegs war, der konnte auf so faszinierende Weise auf der Stelle laufen und dabei seinen Standpunkt nicht um einen Deut verändern, dass ich ihm alles glaubte: Seine Freuden und Leiden, seine Liebe – alles. Er war voller Bewegung, ich blickte fast ständig auf seine Füße und verstand es kaum. Die Illusion war beinahe vollkommen. Und doch war es eben Theater. Ganz großes Theater! Das Stück hieß „Unterwegs“ und der Schauspieler war Dieter Mann. Vom Inhalt des Stückes ist mir nichts in Erinnerung geblieben, aber Titel, Autor und Akteur habe ich niemals vergessen. „Ein Stück Vergangenheit, in der es noch Utopien gab“, heißt es beim Henschel-Verlag…

An die schauspielerische Aktion habe ich mich heute erinnert, als ich im privaten Internetforum meines BFC Dynamo eine neue, ganz alte Diskussion lesend verfolgte. Es geht, unter anderem, mal wieder um die „Marke“ des Vereins, das „LOGO“, das einen (Marken-)Rechteinhaber hat – der eben nicht der Verein ist. Das macht es für den Fußballverein schwierig bzw. unmöglich, Einnahmen aus dem Merchandising zu erzielen und die braucht er natürlich. Eine Lizenz für eine höhere Liga würde der Verein ohne den Nachweis solcher Einnahmen gar nicht bekommen. Auch deshalb hatten die Mitglieder beschlossen, dass es eine Mitgliederversammlung geben sollte, um über die Situation zu reden und über den Stand der Verhandlungen mit dem Rechteinhaber – und diese Versammlung sollte im letzten Jahr statt finden. Hat sie aber nicht, weil der Vorstand des Vereines nicht zu der Versammlung eingeladen hat, weil er…  ???

Eine durch schauspielerische Leistung erzeugte Illusion von Bewegung bei realem Stillstand beeindruckt mich heute noch – aber nur auf der Bühne. 

Und wer sich für die LOG-KICK Geschichte interessiert und die Beiträge dazu in diesem Blog noch nicht gelesen hat, klickt einfach auf der rechten Seite auf LOG-KICK und findet da noch was… 🙂