Deutscher Herbst

Die grünen und die gelben Blätter,

sie werden langsam braun.

Und nicht nur die!

Schon wieder so ein dreckiger Herbst.

Die Hoffnung flieht uns,

wie der nasse Sommer,

der Mut wandert aus,

Trübsal zieht lächelnd ein.

Wir werden immer stiller,

weil wir nichts zu sagen haben.

Uneins im Großen wie im Kleinen,

das sind wir,

haben uns verraten und wurden verkauft.

Zukunft sagen und Weihnachten denken,

ein Debakel,

eine intellektuelle Bankrotterklärung.

Und dann auch noch selbst schuld.

Wer, wenn nicht wir?

Und es ist so bitter und so kalt,

weltweit übrigens.

Das denk ich,

und weine still.

Ja, ja, ich weiß das:

Tränen ändern nichts.

 

Und wie früher,

damals als Mädchen einsam,

wohlerzogen und kniebestrumpft,

auf dem Weg nach Hause,

weit durch den dunklen Wald,

such ich mir ein Lied

und singe laut gegen die Angst.

Und plötzlich hör ich eine fremde Stimme

und die singt mit.


Geburtstagsgruß nach Erlangen

Gruß nach Erlangen

Gruß nach Erlangen

Alles Gute! Es ist schön, dass es Dich gibt.

Bis bald!


Die zwei Leben der Klawitters – Neues von den Klawitters: Leben 2 (mit Grundsicherung im Alter – auch Hartz 4 genannt)

Die Klawitters haben es gemacht, wie vom SPD-Mann vorgeschlagen. Sie haben ihr Geld ausgegeben – für eine neue Waschmaschine, einen neuen Geschirrspüler und sind sie noch eine Woche an die Ostsee gefahren und hatten ein paar schöne Tage am Meer. Den Rest ihrer Ersparnisse haben sie in der Haushalt fließen lassen, bis nur noch das da war, was ein Grundsicherungsempfänger auf der sogenannten hohen Kante haben darf.

Ein wenig mehr als 2000 € waren das vor 4 Jahren. Allerdings wurde da auch das alte Auto eingerechnet, das sie noch hatten. Wert: 2500. So hatten sie dann knappe 3000 € auf dem Konto und ein altes Auto. Den Garten, also den kleinen Bungalow, der auf dem Pachtgarten in der Kleingartenkolonie  haben sie verkauft, das ist ihnen sehr schwergefallen, aber es ging ja nicht anders. Und als auch dieses Geld ausgegeben war, da haben die Klawitters Grundsicherung beantragt.

Die Frau vom Amt hat war sehr freundlich, aber hat doch gesagt, dass die Miete der Klawitters zu hoch ist und sie sich eine andere Wohnung suchen müssen.

Sie sind dann an den Rand gezogen. Vor allem an den Rand der Gesellschaft.  Für Kino, Theater, Konzert ist kein Geld mehr  da. So ein Grundsicherungsempfänger bekommt 409 €, zwei Grundsicherungsempfänger aber nicht das Doppelte, sondern jeder nur 90 %.

2 Personen 736 €. Das hört sich doch gar nicht schlecht an? Doch, denn davon muss alles bezahlt werden. Wie das aussieht, das kann man sich angucken – allerdings haben Klawitters jeweils nur 90 % davon zur Verfügung: KLICK. Immerhin stehen beiden jeweils mehr als 1,50 € für Bildung zur Verfügung. Dieses Geld müssen sie aber bei der Gesundheitspflege drauflegen. Frau Klawitter hat trockene Augen, das kostet sie mehr als 25 € im Monat. Die nötigen Medikamente sind nämlich rezeptfrei. Ebenso das ASS 100, das sie auf Empfehlung ihres Arztes zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt nimmt. Sie müssen überhaupt überall drauflegen, außer beim Essen – davon ziehen sie ab.

Und dann haben sie eine Pechsträhne, nach nur 3 Jahren geht die neue Waschmaschine kaputt,  die Garantie ist vorbei, geschätzte Reparaturkosten 250 €. Da kaufen sie eine neue, für 300 €. Wenig später erwischt es den Fernseher – ein neuer wird gekauft. 240 €. Die nächste Katastrophe sind die Füße von Herrn Klawitter, es sammelt sich regelmäßig Wasser in seinen Beinen, die alten Schuhe passen nicht mehr. Ein halbes Jahr später kann Frau Klawitter kaum noch die Zeitung lesen, ihre Sehkraft hat dramatisch abgenommen. Kostenpunkt der neuen Gleitsichtbrille, so sparsam wie möglich kalkuliert: 800 €. Frau Klawitter verzichtet und nimmt die kostenlose Kassenexemplare, eine zum Lesen, die andere für alles Andere, bald hat sie dicke rote Streifen auf der Nase, denn die Gläser sind schwer.Außerdem guckt sie nur noch ungern in den Spiegel. Für den Friseur langt es auch nicht mehr.  Sie pflegt sich so gut sie kann, aber alles kostet Geld, eine Hautcreme, die sie verträgt, schlägt monatlich mit 10 € „hart ins Kontor“ und ein Haarfärbemittel, das ihre Kopfhaut nicht reizt, gibt es im freien Verkauf gar nicht. Grau ist die Frabe meiner Zukunft, sagt Frau Klawitter und versucht, es mit Fassung zu tragen. Aber sie fühlt sich nicht wohl und geht seltener als früher aus dem Haus.

Als das Auto zum TÜV muss und eine Rechnung von 1000 ins Haus steht, verkaufen sie es für 100 €. Vorbei ist es mit den Ausflügen an den Werbelinsee, mit öffentlichen Verkehrsmitteln schafft es Herr Klawitter nicht mehr.

Die Kinder schenken den Klawitters 500 € für einen kleinen Urlaub und machen einen großen Fehler: Sie überweisen das Geld auf das Konto des Ehepaars.

Bei der nächsten Vorlage von Kontoauszügen beim Amt entdeckt es die Bearbeiterin und teilt mit, dass es sich um einen Geldzufluss handelt, den sie natürlich verrrechnen muss. Im kommenden Monat erhalten die Klawitters 500 € weniger. Ihren Kindern erzählen sie das nicht.

Manchmal denken beide an Suizid, verwerfen den Gedanken aber immer wieder wegen der Kinder.

Sie gehen nicht zur Tafel und holen sich dort preiswerte Lebensmittel. Von Zeit zu Zeit sammelt Frau Klawitter Flaschen, aber ihr Mann weiß das nicht. Immerhin sind sie von den GEZ-Gebühren befreit und können eine preiswerte Fahrkarte kaufen.

Arbeiten würde sich für die Klawitters nicht lohnen, denn bei der Grundsicherung im Alter gibt es keinerlei wirkliche Freibeträge.

Aber es gibt auch noch Wunder. Im Juli 2016. Plötzlich erhalten die Klawitters keine Grundsicherung im Alter mehr.  Durch die Rentenerhöhungen hat sich ergeben, dass sie aus der Grundsicherung „herausfallen“. Ihr eigenes Einkommen „reicht“ jetzt, zwar hätten sie einen geringen Anspruch auf Wohngeld – 29 € – aber dafür müssten sie wieder ein Tante vom Amt auf alles gucken lassen und das wollen sie nicht. Sie haben jetzt ungefähr so wenig wioe vorher, denn sie sind nicht mehr von der GEZ befreit und auch sonst fallen einige „Vergünstigungen“ weg. Aber wenigstens sind sie die Bevormunder vom Amt los. Arm bleiben sie trotzdem.

Heute gehen die Klawitters wählen.  Die Partei, in der sie mal Mitglied waren, wählen sie nicht mehr. Und sie wählen nicht die AFD. Sie gehören nicht zu den Menschen, die die Schuld bei noch Schwächeren suchen. Klawitters geben beide Stimmen der Linken, obwohl sie auch bei denen nicht mit allem einverstanden sind.

****

Uns geht es doch allen gut? Ja, Armut ist realtiv. Aber angesichts der Milliarden-Gewinne der Konzerne könnte – nein, es müsste den Armen besser gehen. Für ein bedingungsloses Grundeinkommen einzutreten, das wird immer wichtiger. Denn die Zahl derjenigen, die die unbedingte Solidarität der Gesellschaft brauchen, wird immer größer, Die Bezieher von Grundsicherungsleistungen im Alter, bei Krankheit und Behinderung und die Bezihttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/242062/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-und-sozialgeld/her von Sozialgeld sind diejenigen – aus dem noch viel größeren Kreis der Hartz-4-Empfänger – die am wehrlosesten sind: Kinder, Kranke, Behinderte und Alte.

Hartz-4- betroffen sind davon insgsamt in Deutschland zur Zeit 4.4 Millionen Menschen – und nochmal: Diese Zahl ist nicht durch Flüchtlinge entstanden, sie blieb über die Jahre relativ konstant. Der Anstieg von Grundsicherungsleistungen liegt (vermutlich) am Anstieg der Altersarmut.

Tabelle: Bezieher von Grundsicherungsleistungen

2005  630.295 
2006  681.991 
2007  732.602 
2008  767.682 
2009  763.864 
2010  796.646 
2011  844.030 
2012  899.846 
2013  962.187 
2014  1.002.547 
2015  1.038.008 
2016  1.026.000 

Licht und Schatten

Licht und Schatten

Licht und Schatten


Wahlprognose

Es wäre schön, wenn ich mich dieses Mal total verschätzen würde. Den Brexit ahnte ich, so wie den Trump-Sieg – und jetzt die AFD drittstärkste Kraft?

Hier ist meine Wahlprognose, meinen nicht-repräsentativen Umfragen füge ich dabei meine Beobachtung hinzu:

35,5 CDU
21,0 SPD
12 AFD
9,5 Linke
8 Grüne
9,5 FDP
4,5 Sonstige

SAG NEIN


Sinfonie für mehrere Farben und eine Biene

Sinfonie

Sinfonie


Abschied

Mich erreicht

jetzt schon ein letzter leichter Sommergruß.

Noch sind die Blätter grün,

doch die ersten segeln schon im zarten Wind

unaufhaltsam ihrem Ende zu.

Mühsam bahnt sich ein Abendsonnenstrahl den Weg

und besucht mich.

Es wird schon so früh dunkel.

Gerade eben, denke ich, war doch noch Frühling.

Was bleibt vom Sommer?

Ein zartes Rotkehlchen auf dem Zaun –

zum Beispiel.

Doch ich weiß schon jetzt:

Es wird kälter in Deutschland,

schon am Sonntagabend.

Rotkehlchen

Rotkehlchen

 


Die zwei Leben der Klawitters – Neues von den Klawitters: Leben 1 (ohne Grundsicherung im Alter – auch Hartz4 genannt)

Die ist einfach nur schön, sagt Frau Klawitter und stellt die letzte Sonnenblume in die Vase. Herr Klawitter lächelt. Ja, die ist schön.

(Falls jemand über Frau und Herrn Klawitter noch nichts gelesen hat -beide sind Rentner, aber beide Renten sind zu gering – eigentlich reicht es nicht zum Leben. Informationen findet der Suchende über die Suchfunktion – Klawitter eingeben :-))) – oder hier z.B. lesen)

Die Sonnenblume haben die Klawitters aus dem Garten mitgebracht. Den haben sie also immer noch. Nicht verkauft. Folglich auch keine Grundsicherung. Kein Amt, das auf ihre Bezüge guckt. Keine Sachbearbeiterin, die sich ihre Kontoauszüge vorlegen lässt (ungeschwärzt auch die Ausgaben!) und keine Fragen von fremden Menschen, die in ihr Leben hineinreichen. Dass Grundsicherung ihr gutes Recht wäre, das wissen sie. Sie wissen aber auch, was es bedeuten würde, das Recht in Anspruch zu nehmen.

Die Klawitters haben sich gegen die klugen Ratschläge des SPD-Mannes von vor 4 Jahren entschieden und nicht schnell ihre Ersparnisse verbraucht. Sie wollen sich eine Gleitsichtbrille leisten können und nicht in Verzweiflung geraten, wenn die Waschmaschine kaputt geht.

Den Garten an die Kinder an die Kinder zu „überschreiben“,  wie das der Mann von der Sozialdemokratischen Partei vorgeschlagen hatte, das funktioniert in einer Kleingartenkolonie sowieso nicht so einfach. Wer den Garten haben will, muss im Umkreis wohnen. 300 km – und so weit wohnen die Kinder –  sind zu viel. Außerdem, wollen die Klawitters nicht tricksen, nicht betrügen.

Und dann die Wohnung. Da sind sie seit vielen Jahren zu Hause. Hätten sie Grundsicherung beantragt, hätten sie sich einem sogenannten Kostensenkungsverfahren unterziehen  müssen, weil ihre Miete zu hoch ist. Miete wird nur „angemessen“ bezahlt vom Amt und was angemessen ist, bestimmt sich nach örtlichen Vorschriften, die sich nicht halb so schnell ändern wie die Mieten steigen.

Die Klawitters wollten bleiben, wo sie zu Hause sind. Sie wollten einfach ihr bescheidenes Leben weiterführen. Inwischen sind sie in den Genuss mehrfacher Renterhöhungen gekommen und haben ein monatliches Einkommen von etwa 1400 €. Leider ist auch die Miete ihrer kleinen Wochnung gestiegen. Mehr als 20 % darf der Vermieter zwar nicht in erhöhen innerhalb von 3 Jahren, aber inzwischen sind es doch schon 40 %. Die kleine Wohnung kostet nun nicht mehr 550 € sondern fast 700, genauer 690 €.

Und so tun die Klawitters, was sie immer getan haben, sie arbeiten. Statt den „Ruhestand“ zu genießen, genießen sie ihre Unabhängigkeit und den eigenen Garten in der Kolonie. Frau Klawitter, inzwischen 69 Jahre alt, jobt als Springerin bei einem kleinen Pflegedienst. Wenn eine feste Mitarbeiterin ausfällt, bekommt sie einen Anruf und muss los. Sie ist also beinahe immer in „Bereitschaft“.  Rund 4o0 € fließen so zusätzlich in die Haushaltskasse. Sehr schwer verdientes Geld.

Herr Klawitter, einst Chefredakteur einer kleinen DDR-Zeitschrift schreibt SEO-optimierte Texte für ein Portal, das solche Texte in Auftrag gibt. Das sind Texte, die nur dazu dienen, Suchmaschinen wie Google die Seite schneller finden zu lassen. Der Auftraggber legt fest, wie oft bestimmte Worte im Text vorkommen müssen und in welcher gramatikalischen Form. Es könnte zum Beispiel um Katzenspielzeug gehen. Die Arbeitsanweiung würde dann lauten: Schreiben Sie einen kreativen Blogbeitrag. Worte: 250. Folgende Worte sollen vorkommen: Fünfmal Katze, dreimal Kater, dreimal Intelligenzspielzeug für Katzen, fünfmal Gutschein und fünfmal  Zoogigant. Die Entlohnung für solch einen Text liegt bei 1,5 Cent pro Wort. Je nachdem wie man eingestuft ist. Mit 4 hat Herr Klawitter eine hohe Einstufung – das beschert ihm die hohe Vergütung von 1,5 Cent pro Wort. Andere schreiben für die Hälfte.  Zwei bis drei Stunden braucht er für einen solchen Text, an manchen Tage kommt er auf 15 €. Er schreibt diese Texte, wann immer es Aufträge gibt. Monatlich verdient er damit etwa 250 €. Zusätzlich schreibt er für ein anderes Portal kleine Gedichte. Allerdings muss er als Selbständiger davon noch Krankenkassenbeiträge bezahlen, aber auch dann bleibt noch etwas übrig. Außerdem setzt er das frühere Kinderzimmer als Arbeitszimmer bei der Steuer ab. Ja übrigens, Steuern müssen die Klawitters auch bezahlen. Der Betrag ist aber eher unwesentlich.

Über die SPD lachen die Klawitters nur noch. Sie wählen die Linke. Und hoffen, dass sie, bis sie 80 Jahre alt sind, arbeiten können. Und in Würde leben.

Die SPD hat nichts dazugelernt. Die geplante Solidarrente (im Wahlprogramm nur oberflächlich beschrieben) ist ein Witz, denn sie ist wieder „vermögensabhängig“. Und was so als Vermögen gilt, das wissen wir ja von der Grundsicherung. Immerhin wurde das Schonvermögen inzwischen auf 5000 € erhöht – das reicht aber nicht einmal für ein altes Auto, das goldene Armband von der Oma und die Beerdigungskosten.

Der SPD-Text in voller Länge:

Langjährige Arbeit muss sich auszahlen: die Solidarrente
Wer 35 Jahre oder länger Beiträge gezahlt hat und/oder Zeiten für Kindererziehung und Pflege angerechnet bekommt, soll einen Anspruch auf eine gesetzliche Solidarrente haben, sofern keine ausreichende Anzahl an Entgeltpunkten und kein umfangreiches sonstiges Einkommen im Haushalt vorhanden ist. Mit der Solidarrente wollen wir ein Alterseinkommen für langjährig Beschäftigte gewährleisten, das zehn Prozent über dem durchschnittlichen Grundsicherungsanspruch am Wohnort liegt. Regional unterschiedliche Wohnkosten werden so berücksichtigt.

WOW: 790 € beträgt der durchschnittliche Grundsicherungsanspruch – da bekommt ANTRAGSRELLER (wenn er denn bewiesen hat, dass kein „umfangreiches“ sonstiges Einkommen im Haushalt vorhanden ist) zusätzlich 79 €. Das großartige Einkommen beträgt dann nach einem Arbeitsleben, Erziehung und Pflege 869 €. Und dafür muss sich dann jemand auf seine Kontoauszüge gucken lassen, seine Unterlagen für die Miete einreichen usw.

Allein für die Veröffentlichung einer solches Vorhabens in einem Programm, das von einer „Zeit für Gerechtigkeit“ spricht, sollte sich die SPD schämen. Aber die schämt sich ja nie.

(Für Hinweise auf orthografische Fehler bin ich dankbar – die werden dann korrigiert. Gute Nacht!)

Texter

Texter


Die Freude

Johann Wolfgang von Goethe

Die Freude

Es flattert um die Quelle
Die wechselnde Libelle,
Mich freut sie lange schon;
Bald dunkel und bald helle,
Wie der Chamäleon,
Bald rot und blau,
Bald blau und grün.
Oh dass ich in der Nähe
Doch ihre Farben sähe!

Sie schwirrt und schwebet, rastet nie.
Doch still, sie setzt sich an die Weiden.
Da hab´ ich sie! Da hab´ich sie!
Und nun betracht´ich sie genau,
Und seh´ ein traurig dunkles Blau –

So geht es Dir, Zergliedrer Deiner Freuden!

Libelle

Libelle

 

Libelle-Flügellahm

Libelle-Flügellahm

Libelle - blau

Libelle – blau

Libelle-braun

Libelle-braun

Libelle-rot

Libelle-rot

Zweisamkeit

Zweisamkeit