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Internetsicherheit vergrößern – Student helfen – Amazongutschein gewinnen

WOW (wie man heute so schön kurz sagt): Das sind ja drei Dinge auf einmal! Stimmt – geht aber, also mitmachen. Danke 🙂

Studie Internetsicherheit: Jetzt teilnehmen!

Im Folgenden möchte ich auf eine aktuelle Onlinestudie zum Thema Internetsicherheit hinweisen.

Die Studie wird im Rahmen meiner Diplomarbeit am Fachgebiet SecUSo/CASED der Technischen Universität Darmstadt durchgeführt und dauert ca. 15-20 Minuten.

Durch Ihre Teilnahme helfen Sie uns dabei, die visuellen Unterstützungen des Webbrowsers zur Erkennung von nicht vertrauenswürdigen Internetseiten zu verbessern.

Als kleines Dankeschön wird unter allen Teilnehmern ein 50€ Amazon Gutschein verlost.

Vielen Dank für Ihr Interesse. Roland Borza

Link zur Studie: www.webstudy.cased.de

Bei Facebook kann man die Studie auch teilen: https://www.facebook.com/rolande.dacop/posts/3874084308504?stream_ref=10

 


Das Herbststräußchen, von dem es kein Foto gibt

Neulich hatte ich einen dringenden Termin und musste rasch die Florastraße entlang. Im Vorübergehen sah ich die beiden vom Garten Eden vor ihrem Laden sitzen und ich grüßte sie. Sie erkannten zuerst mich nicht, schließlich hatte ich die Kamera in der Tasche, und dann sehe ich ganz anders aus als gewohnt :-). Die beiden guckten fragend. „Ich war die, mit der Rose auf meinem Schreibtisch.“ Es fiel Ihnen gleich wieder ein, und sie wollten noch mit mir sprechen, aber ich war in Eile.

Als ich auf dem Rückweg war, hatte ich dann ein wenig Zeit und wir haben ein paar Worte gewechselt. Und ich bekam ein wunderschönes Herbststräußchen geschenkt, das ich eigentlich gleich fotografieren und hier zeigen wollte. Aber es kam anders. Viel, viel Stress. Aber immer wieder in den ruhigen Minuten habe ich mich an dem Sträußchen gefreut und ein wenig Erholung gehabt. Dafür herzlichen Dank.

Und wer sich vorstellen will, wie es ausgesehen haben könnte, das Herbststräußchen, das mir Freude gemacht hat, der geht einfach in der Florastraße 11 vorbei und guckt mal. Notfalls, wenn die Florastraße zu weit ist, könnt ihr auch hier mal gucken, da gibt es Fotos 🙂


Eine Rose auf meinem Tisch…

Auf meinem Tisch steht eine Rose, sie rekelt sich mir entgegen und duftet nach Sommer. Der Sommer hält sich zurück dieses Jahr, da gelingt es einer Rose auf dem Schreibtisch, einem glattweg vorgaukeln, alles wäre ganz anders.

Die Rose bekam ich geschenkt, sie stammt aus dem neuen Garten Eden – der sich in der Florastraße 11 befindet, dort kann man sich seit einer Woche in jeder Jahreszeit mit dem Sommergefühl versorgen.

Eigentlich wollte ich in dem hübschen Lädchen ja noch die Wand fotografieren, aber die soll eine Überraschung für die Ladenbesucher sein…

Floragarten

Floragarten

Ein Stückchen Eden - Florastraße 11

Ein Stückchen Eden – Florastraße 11

FloraGarten - Florastr. 11

FloraGarten – Florastr. 11


Tauben vergiften in Pankow

Tauben vergiften in Pankow ist schwierig.  Jedenfalls, wenn die Vergiftung musikalisch und in aller Öffentlichkeit stattfinden soll. Pankow liebt offenbar die Leisetreter, deshalb gehört die Kultur zu den Dingen, die man problemlos wegkürzen kann, ebenso wie Jugendeinrichtungen und Treffpunkte für Ältere. Außer steigenden Mieten braucht Pankow offenbar gar nichts und die hat es, und die ungeliebten Altbürger gehen von allein und machen denen Platz, die Arbeit haben. Die Zeiten, in denen in Pankow 16,7 % der Bevölkerung arbeitslos waren, sind vorbei, aber nicht, weil die Arbeitslosen Arbeit haben, sondern weil die meisten von ihnen weggezogen sind, in den Wedding oder nach Neukölln oder an den Stadtrand.

Man darf als Linker in Pankow, wenn man nicht am allzu häufigen Weichspülsyndrom mit FDPritis und Morbus Mirgehtsummeinenposten leidet, nicht verwundert sein, dass es schwierig ist, die Lieder von Georg Kreisler an einem Freitagabend in einem Biergarten unweit des Bürgerparks in die kühle Abendluft zu entlassen, das Umweltamt oder sonstwer von den Behörden erteilt für solche Veranstaltungen nur unter Umständen Genehmigungen. Unter welchen weiß ich nicht, aber das Ergebnis der Schierigkeiten mit der Verbreitung Kreislerischer Wahrheiten kenne ich nun.  „Geht nur ohne Verstärker und nur bis um Acht.“ Wegen der Lautstärke, höre ich. Obwohl ich gar kein Schwein habe, denke ich, dass es pfeift! Angesichts der beinahe im Minutentakt über uns hinwegdröhnenden Flugzeuge, ist jede Lautstärke-Beschränkung einer Liedveranstaltung eine ganz besondere Dämlichkeit.

Immerhin durften die Lieder von Kreisler überhaupt gespielt werden, man weiß ja nicht was uns noch droht (dazu komme ich dann ganz unten!).

Plakat - Hans Marquardt spielt Georg Kreisler - K4 - Kulturgarten

Plakat – Hans Marquardt spielt Georg Kreisler – K4 – Kulturgarten

Da Georg Kreisler nicht da sein konnte, war Hans Marquardt eine absolut gute Alternative, das Publikum hatte seine Freude an den Liedern.

 

Hans Marquard singt Kreisler

Hans Marquard singt Kreisler

Zur Musik gab es je nach Wunsch z.B. biergartentypische (Bier, Weiße) und untypische (Kaffee und Tee) Getränke und Berliner (Knacker mit Brot/Salat) oder Wiener Spezialitäten (Wiener Mehlspeise – Topfennockerln mit Aprikosen oder Pflaumenmus)

Leider musste nach halbem Programm Schluss sein – siehe oben.Der Musiker machte sein Programm trotzdem rund und servierte uns nach dem bekannte Lied vom Anfang (..das mit dem Taubenvergiften im Park) noch die späte Variante von Kreisler…

Da war doch noch was? Man weiß ja nicht, was uns noch droht. Siehe oben. Jetzt darf man ja wenigstens noch bis Acht singen :-).

http://www.youtube.com/watch?v=nSKrxs4Aa5Q

 

 

 

 

 

 


Service für einen Unentschlossenen…

S. braucht eine Festplatte – aber welche?

Die eine hat ein tolles weißes Klavierlackgehäuse, die andere glänzt mit einem weiß beschichteten Aluminiumgehäuse. Aber kommt es nicht auf die inneren Werte an?

oder

Einigen wir uns auf unentschieden

 


Travell-Service aus Rossau – kein Service unter dieser Nummer!

Im vergangenen Jahr ersteigerte ich bei ebay einen Gutschein für einen Kurzurlaub in Polen – 5 Tage – vier Nächte in einem kleinen Hotel, nicht weit von der deutschen Grenze und der schönen Stadt Zielona Gora (Grünberg). Juchu Urlaub im Land der Störche, wenn auch nur kurz…

Der Anbieter Travell Service aus Rossau bekam seine positive Bewertung, denn den Gutschein hielt ich schnell in den Händen und nichts schien einer Reise im Wege zu stehen. Schließlich galt der Gutschein ein ganzes Jahr. Aber so oft es bei uns auch passte, das Hotel war immer belegt…

Etwa sechs Wochen vor Ablauf wandte ich mich deshalb an den Anbieter – www.travell-service.de – ich könnte ja den Gutschein kostenpflichtig verlängern, hieß es. Das wollte ich nicht, schließlich ließe sich ein solches Spiel dann ja endlos betreiben. Man wolle sich an das Hotel wenden und würde von dort eine Nachricht bekommen… Ich bekam keine Nachricht. Bei einem zweiten Anruf, etwa drei Wochen später, hörte ich dasselbe noch einmal, man werde sich mit dem Anbieter in Verbindung setzen. Man selbst sei ja nur Vermittler. Nein, auch das hat nichts genützt. Der Gutschein ist inzwischen abgelaufen. Aber bevor ich meinem Ärger hier öffentlich Luft mache, wollte ich noch einmal mit dem Travell-Service gesprochen haben – das habe ich heute getan. Man habe alles an das Hotel weitergegeben, man sei ja nur Vermittler und wenn das Hotel dann nicht reagiere, könne man nichts tun. Auf meine Frage, ob so etwas öfter vorkäme, hieß es – das Hotel habe wohl auch Probleme mit dem Telefon und dem Internet.

„Mit mehr als 700 Angeboten – Ihr größter Kurzreiseauktionär!“ – wirbt das Unternehmen auf dem Voucher. Nein, meiner nicht, denn: Außer Spesen nichts gewesen.

 

 


K4-Kulturgarten – Solitüdegrab und andere Indiskretionen

Einen Lesungsbesuch hatte ich nicht geplant. Mein neues Objektiv sollte getestet werden und außerdem schien es, als wolle der Sommer jetzt doch in Berlin Halt machen. Motivsuchend geriet der Weg zum Bürgerpark wieder einmal zu einer Entdeckungsreise. Die Welt verändert sich. Pantha rhei und so. Jedenfalls fast alles. In Pankow fehlt das Geld, deshalb muss mein Lieblingsdrache vermutlich noch eine Weile warten, ehe er wieder spucken kann.

Wasserpumpe Neue Schönholzer Str. Foto: Maja Wiens

Drache – Wasserpumpe Neue Schönholzer Str.

Vielleicht wird dann direkt darüber ein riesiges Transparent gespannt, mit der tollen Aufschrift: Pankower Bürger haben die Reparatur der Wasserpumpe ermöglicht. Im Bürgerpark gäbe es jedenfalls keine Blumen mehr, wenn nicht gesammelt worden wäre.

Betteln bei Bürgern

Betteln bei Bürgern

Ich halte nichts von solcher Delegierung der städtischen Aufgaben an den Bürger. Es wird schnell zur Gewohnheit, dass die öffentliche Hand ihre Nöte auf all die kleinen Finger abwälzt, die man ihr gereicht hat. (Was 2009 mir noch ein einmaliger „Engpass“ schien, wächst sich zur Tradition aus: Kein Geld für Blumen. KLICK zur Info 2009)

Am vergangenen Sonntag auf dem Weg zum Park stellte sich mir ein Plakat in den Weg.

Lesung - Frank-Peter Hansen und Peter Hodina

K4-Kultur-Live – Lesungseinladung – Solitüdegrab

Angesichts des schönen Wetters und zwei daheimgebliebener Frischluftbanausen mit einem Faible für Kultur, beschloss ich, den Restnachmittag zur Kulturveranstaltung umzufunktionieren und leistete am Handy Überzeugungsarbeit…

Der Pflaumenkuchen war gut und der Kaffee okay. Sahne gabs nicht. Besser so.  Anwesend waren ein großer Hund und ungefähr 15 Leute, meine persönlich aktvierten schon eingeschlossen. Das sind nicht viele, für eine Lesung ist so ein Teilnehmerkreis aber durchaus schon ein Erfolg. Vom anwesenden Hund wollte ich ausnahmsweise kein Foto machen, denn der mochte offenbar mein neues Objektiv nicht leiden und bellte wütend.  Mich mögen Hunde, es kann also nur am Objektiv gelegen haben und der hübsche bescherte mir mit seiner offensichtlichen Abneigung eine völlig neue Erfahrung.

Die beiden Autoren kannte ich nicht und vermutlich hatte auch niemand der anderen Anwesenden etwas von ihnen gelesen.  Krimis sind nicht so mein Ding und ich gebe zu, das werden sie auch nach dieser Lesung nicht. Ich lese keine und schreiben werde ich vermutlich auch nie einen. Obwohl mir das ein Kollege mal empfohlen hatte, der meinte, es sei ganz einfach: Du packst eine Leiche auf die erste Seite und die muss durch das ganze Buch stinken…

Frank-Peter Hansen las aus seinem in Flensburg spielenden Kriminalroman „Solitüdegrab“.

Vielleicht hätte der Autor für die Lesung andere Stellen auswählen sollen, eine stinkende Leiche jedenfalls begegnete mir nicht. Und die mitgebrachten Exemplare hat er wohl auch nicht verkaufen können. Das ist schade, denn auch Schriftsteller müssen leben und vielleicht ist Solitüdegrab durchaus spannend. Bei Amazon wird es jedenfalls gelobt und  was der Autor erzählte, lässt mich eben vermuten, dass er mehr Lockstoff hätte auswerfen können.

Frank-Peter Hansen

Frank-Peter Hansen

Der zweite Autor – Peter Hodina – las aus „Fehlalarme – Notizen eines Berliner Spaziergängers“. Vielleicht hätte er aus den Notizen Geschichten machen sollen. So kam mir alles ein wenig roh vor und unfertig und als Zuhörer blieb ich gleichgültig – weder  Zu- noch Abneigung wollte sich einstellen, dem Spaziergänger gegenüber ebenso wenig wie denen, die er sieht oder trifft, selbst mein Berlin blieb mir fremd – im Guten wie im Schlechten. Lediglich die Lust, aus der Spitze eines Regenschirms auf Skinheads zu feuern ( Peng peng, peng…), blieb ein „Fehlalarm“, den ich als solchen wahrnehmen konnte – leider nicht getroffen :-). Im Vorgelesenen tauchten auch Personen mit ihrem realen Namen auf – darunter die Frau eines sehr bekannten verstorbenen  Zeichners, selbst Malerin, die für 5 €  Malstunden gibt. Das namentliche Ausstellen dieser Not fand ich aus verschiedenen Gründen problematisch, der Autor nicht, er habe ja alle seine namentlich Genannten sympatisch geschildert. Argumenten war er nicht zugänglich, dabei ging es mir ja nur ums Nachdenken, Überdenken der Problematik.

Man stelle sich vor, ein Hausbesitzer erfährt aus einem Text, dass einer seiner Mieter Ratten hält und kündigt diesem deshalb. Was nützt es dem Mieter, dass der Autor geschildert hat, was für einen tollen Käfig der Mieter seinen Ratten gebaut hat. Zumal natürlich der Name bei solchen Schilderunge keine Rolle spielt… Das eine gegebene Information anders verwendet werden kann, als der Informationsgeber es erwartet, gehofft oder vermutet hat, habe ich lernen müssen…

Peter Hodina hat dann noch aus „Die Rampe“ gelesen, aber davon blieb mir nicht nichts in Erinnerung, wovon ich berichten könnte, bedauerlich, lässt doch Hodinas Lust aufs Schreiben (im Internet nachrecherchiert) erwarten, dass er etwas mitteilen möchte… Sein Selbstzitat auf seiner Biografieseite:

„Darf man ein bedeutendes Buch nicht in der Absicht schreiben, ein bedeutendes Buch zu schreiben? Kann man es dann nicht schreiben? Muß man also, um ein bedeutendes Buch schreiben zu können, die Absicht fallen lassen, ein bedeutendes Buch zu schreiben, überhaupt, ein Buch zu schreiben?“

lässt mich allerdings nicht weiter forschen, ob ich etwas verpasst habe – das mögen dann andere tun, vielleicht entdecken die, von mir Übersehenes. (Link)

Peter Hodina im K4-Kulturgarten

Peter Hodina

Von Frank-Peter Hansen hörten wir dann noch einen Ausschnitt aus seinem halbbiografischen Roman „Schlütt“. Leider hatte er die Geschichte dieses Ausschnitts schon ein wenig vorwegerzählt, als er zu Beginn der Lesung seinen Freund Peter Hodina vorstellte und berichtete, wie sie sich kennengelernt hatten – die Spannung fehlte mir. Entweder erzählen oder vorlesen…

Von links nach rechts: Frank-Peter Hansen und Peter Hodina

Von links nach rechts: Frank-Peter Hansen und Peter Hodina

Ein verlorener Nachmittag war es nicht. Im Kulturgarten sitzt man angenehm, wird freundlich aufgenommen und die Idee, dort mehr anzubieten als Kaffee, Kuchen, Bier oder Wein ist großartig! Ich bin bestimmt bald wieder dort – garantiert.

Übrigens: Man kann dort auch Sonntags auch den Tatort gucken…

K4-Kulturgarten

K4-Kulturgarten

 

K 4 -Kulturgarten – Kreuzstraße 4 – 13187 Berlin


Nachbarschaftshilfe – Gesucht:

Nachbarschaftshilfe - verlorener Schlüssel wird gesucht

Nachbarschaftshilfe - verlorener Schlüssel wird gesucht


Der Nikolaus war Türke

Türchen 6


Berlin, wie hast du dich verändert…

Türchen 5 – Klick