27. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Die Macher von Windows haben offenbar endlich bgriffen, dass das Betriebssystem für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Das Übertragen der Daten vom alten zum neuen Rechner gestaltete sich einfach. Meine Angst vor tagelangem Herumsuchen war völlig unbegründet – ein Tag und alle 250 000 Dateien waren ordnungsgemäß auf dem neuen Arbeitsgerät gelandet. Ich musste weder Postfächer noch sonst irgend etwas neu einrichten – lediglich ein Dutzend Programme werde ich noch installieren müssen.
Dann bekommt der Alte – ein verlässlicher Kollege – eine Festplattenformatierung und ebenfalls ein Windows 7 und kann seinen neuen Besitzer – für 150 € – anlächeln.
25. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Sehr geehrter Herr Koch,
sehr geehrte Mitglieder des Verwaltungsrats,
an diesem Freitag entscheiden Sie im ZDF-Verwaltungsrat nicht nur über eine Personalie – die Vertragsverlängerung von Chefredakteur Nikolaus Brender. Es geht auch darum, wie unabhängig die öffentlich-rechtlichen Medien über Politik berichten können. Das Italien Berlusconis wäre hierfür ein schlechtes Vorbild.
Sowohl der Intendant des Senders als auch fast alle prominenten ZDF-Journalisten haben sich hinter ihren Chefredakteur gestellt – gerade wegen seiner Unabhängigkeit. Ich fordere Sie auf: Stoppen Sie den Versuch, den Einfluss der Parteipolitik auf das ZDF zu stärken. Setzen Sie sich ein für Pressefreiheit und kritische Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk!
Mit freundlichen Grüßen
Maja Wiens
(Eine Aktion von campact)
Zum Unterschreiben: Bitte hier lang – KLIcK
22. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Durch die Stadt fahrend bemerkte ich überall Veränderung. Die Fabrikgebäude an der Spree werden zu Wohnungen umgebaut. Die Wohnungen sind fast fertig. Es muss schön sein, mit Blick auf die Spree zu wohnen.
Aber wo produzieren die Fabriken jetzt? Und wo arbeiten die Menschen, die dort tätig waren?
Die Menschen sind in die blühenden Landschaften gezogen, die ihnen zur “Wendezeit” versprochen wurden.
Fabriken werden verlagert, neue Gebäude gebaut, dort, wo die Menschen billiger sind und Investitionen sich lohnen. Und zum Investieren, da gibt es das Geld der Banken. Und die Banken, die bezahlen wir.
Dramatische Worte von Wolfgang Schäuble: “Die Finanzkrise wird die Welt so stark verändern wie der Fall der Mauer”, sagt der Bundesfinanzminister – und fordert die Banken auf, staatliche Hilfen anzunehmen.
Hamburg – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Banken zur Annahme der staatlichen Hilfsangebote aufgefordert. Schäuble sagte der “Bild am Sonntag”: “Die Wirtschaft springt gerade wieder an. Da müssen wir dafür sorgen, dass den Unternehmen ausreichend Kredite zur Verfügung gestellt werden können. Dafür brauchen die Banken mehr Eigenkapital – und da sind wir in Deutschland im internationalen Vergleich hintendran. Dafür bietet der Bankenrettungsfonds Hilfen.” (SPIEGEL ONLINE)
20. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Es sei eine Gnade, schrieb mir jemand, gedruckt zu werden.
Das ist falsch.
Gute Verleger sind dankbar, wenn sie Texte guter Autoren veröffentlichen dürfen. Von diesen Verlegern gibt es wohl immer weniger, aber einige leben noch.
Ob es unter den Zeitungsverlegern auch welche gibt, die sich nach guten Journalisten verzehren, das weiß ich nicht.
Wer in diesem Land gegen den Mainstream schreibt, wird es schwer haben – wie in anderen Ländern auch. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum mancher Text nicht veröffentlicht wird. Manchmal liegt es auch daran, dass sich Schreiber weigern, für zu wenig Geld zu schreiben. Obwohl sie gedruckt würden. Und so wird mancher gute Text nicht gedruckt, weil er gar nicht geschrieben wird.
In den letzten Jahren haben sich – und das jedenfalls ist meines Erachtens deutlich – Zeitungs- und Zeitschriftenmacher eindeutig gegen die Qualität entschieden – zu Gunsten von Billigproduktionen.
Es wird immer ein Unterschied sein, ob der Berichterstatter ein Augen- und Ohrenzeuge ist, oder nur Nachrichten aus zweiter Hand vermarktet. Dabeisein ist teuer. Recherche ist teuer.
Wenn ein Journalist für die Rezension eines Buches nur 16 Cent pro geschriebener Zeile bekommt, dann sollte das Buch möglichst kurz und die Rezension sehr lang sein. Schreibt er nämlich 300 Zeilen – das ist sehr viel – landet er bei 48 €. Nehmen wir an, das Buch ist zufällig auch 300 Seiten lang und unser geübter Journalist liest genau eine Seite in der Minute, dann liest er schon fünf Stunden am Buch. Um die die 300 Zeilen zu schreiben, lassen wir ihn genau 3 Stunden brauchen. Dann hat unser guter Journalist genau 8 Stunden für 48 € gearbeitet. Macht 6 € pro Stunde. Brutto! Davon bezahlt er dann Kranken-, und Pflegeversicherung und kümmert sich auch um seine Altersvorsorge. Natürlich kann er von dem Rest nicht leben, aber vielleicht hate er eine Frau, die gut verdient.
So kommt es, dass Rezensionen geschrieben werden, von Rezensenten, die das Buch, das sie rezensieren gar nicht gelesen haben, oder allenfalls nur die ersten 3 Seiten. Unter den günstigsten Umständen gelingt es einem begabten Schreiber, die Rezension anderer Kollegen umzuschreiben und aus Zitaten und Verlagsankündigungen innerhalb von 3 Stunden den geforderten Artikel herzustellen. Dann kommt er auf gewaltigen Stundenlohn von immerhin 16 € . Nach Abzug aller Beiträge und Kosten könnte er so auf einen realen Stundenlohn von 8 € kommen. Allerdings bräuchte er täglich mindestens drei solcher Aufträge, um von seiner Arbeit bescheiden leben zu können, aber wenn er zwei Aufträge bekommt, muss er sich schon glücklich schätzen.
Es ist keine Gnade, wenn der Journalist gedruckt wird. Er wird gedruckt, weil man an seiner Arbeit verdienen kann. Er kann keine gute Arbeit leisten, weil er dazu gar keine Zeit hat. Die Zeche zahlen der Journalist und seine Leser. Wenn sich die Leser verweigern, bekommt der Journalist überhaupt keine Aufträge mehr, denn die Zeitung wird eingestellt oder mit einer anderen zusammen gelegt.
Der Journalist bekommt einen Herzinfarkt oder wird zum Alkoholiker. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Journalisten liegt fast 30 Jahre unter der eines evangelischen Pfarrers.
Wenn unser Journalist arbeitsunfähig oder tot ist, bekommt einer seiner Kollegen ein tolles Angebot. Er soll eine Rezension schreiben, 300 Zeilen für das Haßfurter Tagblatt – Zeile 0,10 €.
Es ist eine Gnade, sagt der Auftraggeber und lächelt süffisant, wenn man heutzutage gedruckt wird, was glauben Sie, wie viele gern für uns schreiben wollen…
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Meldung auf mediafon über das Honorar beim Haßfurter Tagblatt von heute: 0,10 Cent pro Zeile
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Herr X vom Bezirksamt Y bat mich um eine Lesung und fragte nach meiner Honorarforderung. Ich nannte ihm die untere Grenze des vom VS empfohlenen Honorars für Lesungen. 200 €.
Aber Sie lesen doch nur eine Stunde vor und dann ist Diskussion.
Als ich ihn fragte, ob er einen Text hätte, den er eine Stunde lang vorlesen könnte, schüttelte er den Kopf.
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Korrektorat (Zeichensetzung, Grammatik, Rechtschreibung) ab 32.- €/h
stillistisches Lektorat (Prüfung von Stil/Ausdruck) ab 42.-€/h
Standardlektorat (stilistische und inhaltliche Prüfung) ab 47 €/h
So lauten die Honorarempfehlungen für freiberufliche Lektoratsarbeit (Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren e.V.).
Von den 32 €/h bleiben – wie eine grob repräsentative Beispielrechnung des Vereins belegt, durchschnittlich unter 8 €/h übrig – geringere Honorare sind also abzulehnen!
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Georg Herwegh
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein
You are many, they are few.
(Eurer sind viele, ihrer sind wenige.)
Bet’ und arbeit’! ruft die Welt,
Bete kurz! denn Zeit ist Geld.
An die Türe pocht die Not -
Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
Und du ackerst und du säst,
Und du nietest und du nähst,
Und du hämmerst und du spinnst -
Sag’, o Volk, was du gewinnst!
Wirkst am Webstuhl Tag und Nacht,
Schürfst im Erz- und Kohlenschacht,
Füllst des Überflusses Horn,
Füllst es hoch mit Wein und Korn.
Doch wo ist dein Mahl bereit?
Doch wo ist dein Feierkleid?
Doch wo ist dein warmer Herd?
Doch wo ist dein scharfes Schwert?
Alles ist dein Werk! o sprich,
Alles, aber nichts für dich!
Und von allem nur allein,
Die du schmiedst, die Kette, dein?
Kette, die den Leib umstrickt,
Die dem Geist die Flügel knickt,
Die am Fuß des Kindes schon
Klirrt – o Volk, das ist dein Lohn.
Was ihr hebt ans Sonnenlicht,
Schätze sind es für den Wicht;
Was ihr webt, es ist der Fluch
Für euch selbst – ins bunte Tuch.
Was ihr baut, kein schützend Dach
Hat’s für euch und kein Gemach;
Was ihr kleidet und beschuht,
Tritt auf euch voll Übermut.
Menschenbienen, die Natur,
Gab sie euch den Honig nur?
Seht die Drohnen um euch her!
Habt ihr keinen Stachel mehr?
Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still,
Wenn dein starker Arm es will.
Deiner Dränger Schar erblaßt,
Wenn du, müde deiner Last,
In die Ecke lehnst den Pflug,
Wenn du rufst: Es ist genug!
Brecht das Doppeljoch entzwei!
Brecht die Not der Sklaverei!
Brecht die Sklaverei der Not!
Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!
14. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Frühsommer.
Die Abendsonne hat den Strand schon verlassen.
Einsam wartet die Mülltonne auf eine bessere Zukunft.

Mülltonne am Meer
12. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Manchmal denke ich, die Menschen in diesem Lande fressen jede Kröte.
Der sozialdemokratisch-christliche Sozialabbau mit gelb-grünen Akzenten, die Gesellschaft der Enteignung der Armen und der Ungleichheiten – alles wird gefeiert als eine Errungenschaft der Zivilisation und ist doch menschenfeindlich bis ins Mark.
Rente mit 67, die Hartz-Gesetze, Studiengebühren und sogenannte Gesundheitsreform(en). Egal ob die Einen oder die Anderen, Alte oder Junge, Arbeitende oder Arbeitslose – fast immer sind andere die Betroffenen und – GOTT SEI DANK - nur manchmal trifft es uns selbst. Solidarität ist längst zum ausgebürgerten Fremdwort mutiert, während wir uns selbst geißeln und uns Sorgen machen um Opel und Quelle und Karstadt, als wären die JEMAND.
Die Gewerkschaft verkauft Lohn-und anderen Verzicht als Erfolg beim Erhalten der Arbeitsplätze und lügt sich solange selbst in die Tasche bis sie platzt. Dann guckt sie verwundert und versucht es beim nächsten Mal mit noch mehr Lohnverzicht…
Derweil streiten sich die Linken um LINKS oder Konzeptionen für Theorieabende und die rechten Linken und die neoliberalen Linken fahren im Urlaub nach Malta oder gehen in die Muckibude.
In der Arche, so hörte ich, müssen die Kinder vor dem Essen beten, die Ritter der Tafelrunden verteilen Salat und Nudeln und Brot an die Bedürftigen, deren Not noch größer ist als die Scham.
Die Würde des Menschen ist unantastbar, wir verteidigen unsere Freiheit und Demokatie auch am Hindukusch, rezitieren Politiker vollmundig in Talkrunden, und die meisten von ihnen würden vermutlich erstaunt gucken, wenn sie erführen, dass sie selbst es waren, die Gesetze beschlossen haben, die Menschen die Würde nehmen und ihre Freiheit einschränken.
Die Künstler, die Intellektuellen haben brav ihre Suppe gelöffelt und schnarchen höchstens laut, die wenigen wach gebliebenen, sind wohl längst vor Kummer und Einsamkeit ausgewandert.
Und doch keimt der Widerstand!
Studentenproteste überrollen Europa
In Deutschland protestieren Tag für Tag mehr Studenten gegen Missstände im Bildungssystem – wie schon seit Wochen in Österreich. Schon über 50 Universitäten sind besetzt. Auch in der Schweiz regt sich Widerstand….
Artikel von HU-Studi
Audimax an der HU Berlin besetzt
HU-Studi 11.11.2009 19:36
Während der heutigen Vollversammlung an der HU Berlin wurde der Audimax besetzt. Mehrere Bullenwannen stehen bereits um die Ecke. Die Unileitung ist derzeit unentschlossen, wie mit der Besetzung umgegangen werden soll. Präsident gibt freie Hand.
Heute fand an der HU eine Vollversammlung statt. Auf dieser wurde über zurückliegende Proteste und zukünftiges Vorgehen diskutiert.
Gleich zu Beginn wurden zwei Zivilpolizisten von der Moderation des Raumes verwiesen. Sie hatten sich unter die Zuhörenden gemischt, wurden jedoch sofort erkannt und verließen den Saal.
Danach Begann die VV mit einem ironischen Redebeitrag zu den aktuellen Humboldtgeburtstagsfeierlichkeiten “HU200″(
http://hu-berlin.blogspot.com/search/label/HU200). Danach informierte ein Student des Refrats (so heißt hier der AStA) über die aktuelle Situation im Akademischen Senat. Dort wurden im Juni die Forderungen aus der Streikwoche diskutiert, wobei bis jetzt wenig bis nichts umgesetzt wurde.
Weiterhin gab es Redebeiträge aus Wien und Potsdam, die mit viel Jubel aufgenommen wurden. Außerdem wurden Kleingruppen gebildet, um auf Institutsebene die bereits angestoßene Überarbeitung der Studiengänge kritisch zu begleiten.
Während des zweiten Teils der VV, in dem diskutiert werden sollte, verlasen besetzungswillige Studierende eine kurze Erklärung, in der sie sich mit den Forderungen der Besetzerinnen und Besetzer in Wien und dem dortigen Frauen_Lesben_Inter_Transraum solidarisierten. Daraufhin kamen die üblichen Redebeiträge der Kaderjugend (SDS). Als jemand die Dominanz der Parteiredebeiträge kritisierte, wurde ihm das Mikrofon von der derzeitigen Geschäftsführerin des SDS aus der Hand gerissen.
Momentan lassen die Cops niemand mit Essen auf das Gelände der Universität.
(Artikel von HU-Studi ist unter einer
Creative Commons-Lizenz lizenziert.)
Inzwischen darf wieder ESSEN aufs Unigelände. Vielleicht wecken die mobilen Studis ja auch manchen Schlafenden.
Übrigens: Rote Fahnen gibt es bei der JUNGEN WELT – für nur 5 € – KLICK
9. November 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Eben habe ich mit dem Verfasser der ketzerischen Gedanken telefoniert. Er hat mir gestattet, sie auch hier zu veröffentlichen. Zugeschickt bekam ich sie von einem anderen Leser per Mail. Dafür bedanke ich mich herzlich bei Klaus Betzin. In dem Einheitsbrei von Lobhudelei über eine Revolution, die nie stattgefunden hat und Jubelgesängen über ein einiges Deutschland, das in Afganisthan schon wieder an einem Krieg beteiligt ist, ist jede andere Stimme eine Wohltat.
ND – 06. 11. 2009 – Leserzuschrift
Hilflos gegen das Bonner Nilpferd
Zu »Aufmucken gegen Gedenk-Rituale« (ND vom 2.11.)
Der Bericht über diesen Workshop animierte mich zu einem ketzerischen Gedanken: Es wäre doch interessant, einmal bei den selbst ernannten DDR-Bürgerrechtlern der Vorwende- und Wendezeit nachzufragen, wie aktiv sie heute für die Bürgerrechte im wiedervereinigten Deutschland kämpfen. Von Birthler und Lengsfeld zum Beispiel hört man nur die übelsten Diskriminierungen der DDR.
Gibt es denn Initiativen von Biermann, Eppelmann, Bohley und Meckel in der Richtung »Schwerter zu Pflugscharen« oder Aufrufe zur Wehrdienstverweigerung bzw. Verteidigung von verfolgten Wehrdienstverweigerern (Bundeswehr und US-Armee) in den Jahren nach der Wende? Oder habe ich etwas verpasst?
Jens Reich, einer der damaligen Redner vom Alexanderplatz am 4. November 1989, ist wenigstens ehrlich und gibt zu, dass Politik nicht sein Beruf ist, und zog sich in die Molekularbiologie zurück — mit dem leisen Bedauern, dass die Ideen des Neuen Forums nicht verwirklicht wurden. Zitat: »Das Bonner Nilpferd ist in einer Massivität gekommen, dass man einfach hilflos war. Im Wahlkampf ist einfach der gesamte Apparatismus des Westens in den Osten gebracht worden. Dem hatten wir nichts entgegenzusetzen. Das waren in die DDR exportierte Westwahlen.«
Eberhard Schmiedel, 17034 Neubrandenburg