24. November 2011 von Maja Wiens | 4 Kommentare
Der Zufall in Verbrüderung mit Google wollte es, dass ich als Neubesitzer eines Smartphones auf eine Seite (AndroidPIT) geriet, die vielerlei Hilfe für Smartphonebesitzer mit Androidbetriebssystem bietet. Dort fand ich Wissenswertes, Programme und eine hilfreiche Community und lernte einiges über die Möglichkeiten meines neuen Handys und des Betriebssystems.
Ich war,
ich bin
und vermutlich werde ich auch weiterhin begeistert sein.
Zu den Möglichkeiten eines Smartphones mit Androidbetriebssystem ein anderes Mal. Heute bitte ich um eure Stimme. Denn auf AndroitPIT tobt ein Wettbewerb und ich habe mich beteiligt.
Bitte folgt dem folgenden Link und gebt mir eure Facebook-Stimme, drückt auf das Google-Zeichen oder twittert. Wenn ihr bei all diesen sozialen Netzwerken nicht aktiv seid, dann gebt meinen Link an Freunde/Bekannte weiter, die dort angemeldet sind. Jede Stimme zählt und hilft!
Das Samsung Galayy Note könnte mir das tägliche Leben tatsächlich erleichtern, denn man kann darauf schreiben, lesen, damit filmen und fotografieren, Notizen machen, telefonieren und noch viele Dinge mehr. Wer mich kennt weiß, es wäre genau richtig für mich!
Für den Fall, das es klappt und ich eines – vorerst zum Testen bekomme – wird es hier täglich einen Bericht über die Möglichkeiten des Geräts geben. Und dann kann ich es vielleicht ja auch behalten, das steht nämlich so in den Teilnahmebedinungen, also helft mir.
Hier geht es zum Video – dort bitte auf “gefällt mir” drücken:
http://www.androidpit.de/de/android/samsung-galaxy-note-gewinnspiel-voting?cid=801
21. November 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Offener Brief an den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit sowie die Mitglieder und Delegierten zum Landesparteitag der Berliner SPD
Neonazismus konsequent bekämpfen – das zivilgesellschaftliche Engagement gegen rechts stärken!
Keine Einführung der „Extremismusklausel“ per Koalitionsvertrag auch in Berlin!
Liebe Freundinnen und Freunde!
Wir haben bisher in zahlreichen Bündnissen bei der Verhinderung von Naziaufmärschen in Berlin und in Dresden mit SozialdemokratInnen, JungsozialistInnen und antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Gruppen und Organisationen zusammengearbeitet. Aus der SPD und von den Jusos kamen zahlreichen Initiativen gegen rechts. Gemeinsam haben wir Neonaziaufmärsche blockiert und uns dagegen gewendet, dass die Auseinandersetzung mit Neonazis, Rechtspopulisten und Rassisten verharmlost und kriminalisiert oder unter den Generalverdacht „linksextremistischer“ Bestrebungen gestellt wird.
Wir sind uns einig:
Das friedliche Zusammenleben in unserem Land, Demokratie, Solidarität, unser Leben und unsere Zukunft werden von Neonazis und Neofaschismus bedroht.
Seit Tagen erschüttern die Enthüllungen im Zusammenhang mit der Mordserie der Neonazigruppe, die sich selbst “Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, das Land. Diese belegen auf dramatische Weise: Neofaschismus und Rassismus sind keine Meinungen, sondern Verbrechen. Sie töten! In den letzten Jahren wurden die Gefahren und neonazistischen Aktivitäten durch Politiker, Medien und Gesellschaft sowie durch Sicherheitsbehörden fahrlässig oder bewusst, verharmlost, ignoriert sowie zum Teil auch verschleiert. Das Ausmaß und die Folgen rassistischer und neonazistischer Gewalt und Hetze sind keine „neue Dimension“. Seit 1990 gehören diese zum bundesrepublikanischen Alltag. Die jetzt bekannt gewordenen Morde und ihre ungeheuerliche Dimension und Brutalität sind eben keine Einzelfälle. Wir erinnern an die Brandanschläge, Pogrome und Mordtaten u.a. in Solingen, Mölln, Lichtenhagen und Hoyerswerda. Eine Liste von Todesopfern rechter Gewalt in Deutschland seit 1990 nennt die erschreckende Zahl von 182 Toten. Auch in unserer Stadt reißen seit Jahren rechte Übergriffe auf AntifaschistInnen, linke Einrichtungen, wie z.B. das Anton-Schmaus-Haus der Falken, in Britz nicht ab. Auch Berlinerinnen und Berliner stehen auf den Terrorlisten des sogenannten Nationalen Widerstands Berlin.
All dies und die Übergriffe auf Menschen, die nicht in das Weltbild von Neonazis und Rassisten passen, verlangen auch in Berlin ein Umdenken in der Auseinandersetzung mit der Neonaziszene, mit Rassismus und Rechtspopulismus. Von all dem ist in den Aussagen zum „Extremismus“ auf der Seite 69 des Koalitionsvertrages nichts zu lesen. Es reicht nicht aus, das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus fortzuführen und zugleich dem „Linksextremismus“ wesentlichen größeren Raum zu geben und damit zu suggerieren, dieser wäre das Hauptproblem. Zum Schluss des Absatzes findet sogar noch über die Hintertür eine mögliche Einführung der „Extremismusklausel“ der Bundesfamilienministerin Eingang in den Koalitionsvertrag. Bisher hatte sich aber selbst der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, immer gegen deren Anwendung ausgesprochen, zuletzt beim 10jährigen Jubiläum der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ und der Verleihung des „Bandes für Mut und Verständigung“ an eines unserer Mitglieder.
Scheinbar wird nunmehr der „Extremismus“ komplett der CDU überlassen. Nicht nachvollziehbar ist, dass die Bundesregierungen aber auch Landesregierungen bisher ebenso wie Teile der bürgerlichen Parteien und Medien, den Rassismus verklärend als Problem einer neonazistischen Randgruppe verstehen (wollen). Neonazistisches und rassistisches Gedankengut ist aber, das belegen zahlreiche Untersuchungen, in der so genannten Mitte der Gesellschaft verankert. Der im Rechtspopulismus zum Ausdruck kommende Rassismus, als Scharnier zwischen Konservative und Neonazis, findet in dem Entwurf des Koalitionsvertrages, trotz akutem Handlungsbedarf, keinerlei Berücksichtigung.
Zugleich werden jene antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte, die unter dem Motto „Wehret den Anfängen“ Widerstand organisieren und leisten, kriminalisiert. Sie müssen sich nicht nur Angriffen und Anfeindungen rechter Gruppen und Gruppierungen, sondern zusätzlich auch staatlicher Repressionen und Kriminalisierungsversuchen erwehren. Insbesondere die in keiner Weise zu rechtfertigende Gleichsetzung antifaschistischen Engagements als „Linksextremismus“ mit dem Neonazismus, verharmlost neonazistische und rassistische Gewalt.
Das Leben von Menschen, die nicht in das Weltbild von Neonazis und Rassisten passen sowie ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes Zusammenleben aller Menschen unabhängig von einer zugeschriebenen Herkunft, von Religion, sozialem Status oder der Lebensweise wurden und werden auch in Zukunft insbesondere von Neonazis und Rassisten bedroht. Dieser Prioritätensetzung steht der derzeitige Entwurf des Koalitionsvertrages entgegen.
Deshalb rufen die Berliner VVN-BdA die Delegierten zum Landesparteitag auf, dem Entwurf des Koalitionsvertrages in dieser Form nicht zuzustimmen.
Hans Coppi
Vorsitzender der Berliner VVN-BdA
Offener Brief an SPD_ 11_21_2011
21. November 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
Für Interessierte, hier ist der Text, den ich analysieren lies. Er stammt aus meiner Offline-Texterei und ist aus dem Jahr 2009
Woran man sich nicht erinnert, das kann man nicht vergessen oder man kann es gleich vergessen! Es ist wohl sinnlos, daran noch zu denken, danach zu kramen im Gedächtnis, zu suchen, wo man doch den Kopf voll hat, weil man schon wieder und immer eigentlich die unzähligen anderen unwichtigen Dinge sich merken soll, um die man sich kümmern muss, denn unendliche Möglichkeiten hat das Leben auch nicht zu bieten, schließlich ist selbst der Tod bereits eingeplant, und man muss schnell sicherheitshalber vorsorgen für das Alter später und die Miete gleich, und hat also schon wieder Sorgen und Termine, immer diese Belästigungen: das Telefon, die Bank, das Finanzamt, die Krankenkasse und dann auch noch das ICH, das ist wirklich manchmal zu viel des Guten.
21. November 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
20. November 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
Neulich bekam ich einen Brief.
Diesen hier:

Brief 1
Eine Entschuldigung des BFC Dynamo?
Eine Einladung zur Weihnachtsfeier? (Vermutete man in einem Forum)
Nö….
Alles falsch! Der Brief kam gar nicht vom BFC Dynamo. Der Absender hielt mich vermutlich für einen Teil des Meisterklubs (auch falsch).
Der Inhalt des Briefes gibt weitere Rätsel auf, hier ist er:

Briefinhalt
Falls mir jemand die Frage beantworten kann, was jemand mit dem Absenden dieser Zeilen bezwecken könnte – ich bin gespannt.
Mindestens unhöflich finde ich es, bei Briefen die Formen derart zu verletzten.
“Sehr geehrte” und “Mit freundlichen Grüßen” – so viel Zeit muss sein. Nicht einmal für ein LG (in Mode gekommene “Liebe Grüße”) hats gereicht.
Ehrlich – ich bin enttäuscht.
PS.: Der Brief kam aus Neubrandenburg (Briefzentrum 17)
17. November 2011 von Maja Wiens | 2 Kommentare
Miri möchte eine Farbratte, aber keine Züchtung…
Das hat mich sehr nachdenklich gemacht…

Dumbina
15. November 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
27. Oktober 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
Unterstützung ist nötig! FLYER zum Runterladen Klick
Pankow für Vielfalt – Gegen Symbolträger der Intoleranz
Am 28.10.2011 eröffnet um 10 Uhr in der Berliner Allee 11 in
Berlin-Weißensee, in unmittelbarer Nähe des größten jüdischen Friedhofs
Europas, ein Laden des rechten Modelabels „Thor Steinar“.
Wir rufen alle demokratischen und antifaschistischen Kräfte, die
Bürgerinnen und Bürger Pankows und Berlins auf, ab 9.00 Uhr vor Ort
deutlich und vernehmbar klarzustellen:
Pankow als Ort der Vielfalt und Toleranz duldet keine Bannerträger der
Intoleranz!
Wir sagen den Betreibern: Wir wollen Euch nicht in Pankow! Und wir sagen
dem Vermieter: Eigentum verpflichtet! Es ist nicht egal, womit Sie Ihr
Geld verdienen!
Lieber Berlinerinnen und Berliner, liebe Pankowerinnen und Pankower:
Kommen Sie alle und helfen Sie mit, unmissverständlich klarzustellen,
dass Pankow ein unwirtlicher Ort für Nazis und Rassisten ist. Wir lassen
nicht zu, dass sie sich hier einnisten!
21. Oktober 2011 von Maja Wiens | 1 Kommentar
Der BFC Dynamo hat heute gegen Türkiyemspor verloren und die Fans sind entsetzt. Denn so rückt der Aufstieg in noch weitere Ferne (auch wenn rechnerisch noch was geht, wie die Fans zu sagen pflegen). Eigentlich gibt es keinen Grund, sich aufzuregen: Der BFC hat immerhin 11 Punkte nach 10 Spielen, der HSV hat nach 9 Spielen erst 7 und der spielt in der Bundesliga.
Witzig: Seit Jahren machen die Vereinsführung, die Mitglieder, die sportliche Leitung und die Fans alles richtig und trotzdem klappt es nicht mit dem Aufstieg. Die Schuldigen sind schnell ausgemacht: Das sind natürlich die Spieler. Deshalb werden die auch mit steter Regelmäßigkeit ausgewechselt… Es heißt immer mal, sie trainieren nicht regelmäßig genug (Arbeit/Studium/Familie) und/oder gehen zu häufig in die Disco und/oder trinken auch zu viel Alkohol. Manche sollen einfach beim BFC nicht ihre normale Leistung abrufen können. Komisch nur, dass sich der BFC Dynamo offenbar immer wieder ausgerechnet solche Spieler aussucht…
Im speziellen Fall des Spiels gegen Türkiyemspor waren übrigens mal nicht vorwiegend die Unparteiischen oder die Spieler an der Niederlage schuld, sondern die Pfosten. Sogenannte Vollpfosten also. Müsste man einfach nur wegräumen und alles wäre in Butter – oder jedenfalls der Ball im Netz. Bleibt nur die Frage, wie man das Netzt befestigen könnte. Zu empfehlen wären Fans, die das Netz jeweils dorthin tragen, wo der Ball landet.
17. Oktober 2011 von Maja Wiens | kein Kommentar
Thomas Hotzler ist Fan des BFC Dynamo. Im BFC Fanforum äußert er sich unter dem Pseudonym Burattino. Mit der bekannten Holzpuppe, deren Namen er missbraucht, hat er wenig gemeinsam. Für sein Zuschlagen wurde er auch schon mal mit einem Stadionverbot belegt, er war (oder ist) bekennender Fan der 3. Halbzeit und verleumdet auch gern mal – heute traf es mal wieder mich (und andere).
Das wäre kein Grund für einen Eintrag an dieser Stelle – gäbe es da nicht die Tatsache, dass Thomas Hotzler Kinder trainiert. So lange ein Verein duldet, das Leute wie Thomas Hotzler Kinder trainieren, ist genau das der Grund dafür, dass der Verein nicht nur als unaufsteigbar gilt, sondern wirklich nicht aufsteigt.
Die Annahme, daran seien Kritiker des Vereins schuld, ist und bleibt ein Irrtum.
PS.: Meine Antwort auf einen Eintrag Thomas Hotzlers im BFC Fanforum wurde gelöscht – ein Moderator – Dynamo76 – dazu: “Es war mir ein Fest”.
Lieber Moderator: Hier kannst du nicht löschen und das ist mir ein Fest!