Archiv für die Kategorie ‘NaSoWas’
17. Mai 2010 von Maja Wiens | kein Kommentar
Alles neu macht der Mai, sagt man ja – und nun ist C. Besitzer eines neuen Autos. Es ist zwar nicht ganz neu – aber fast
. Mal sehen, was der Neue für einen Charakter hat. Es ist wieder ein Franzose, aber größer als der Kleine von Renault. Es ist auch kein Peugot, wie der, den C. beerdigen musste.
11. Mai 2010 von Maja Wiens | 7 Kommentare
Wieso im Pankower Rathauszentrum zur Zeit Rennaustos ausgestellt werden, weiß ich nicht. Jedenfalls stehen sie da – und im Erdgeschoss dürfen sich Kinder und interessierte Erwachsene sogar in eines setzen und das Renngefühl erleben: vor einem Bildschirm und natürlich von einem Computer gesteuert.
Als ich gerade an meinem Bücherregal vorbei ging, fiel mein Blick auf ein Buch: Autorennkalender 2010. Was zum Teufel mache ich mit einem Autorennkalender, Autorennen interessieren mich doch überhaupt nicht. Dann las ich nochmal: Autorenkalender…
10. Mai 2010 von Maja Wiens | kein Kommentar
Wenig später kam ein anderes Pferd und guckte ins Auto.

anderes Pferd
7. Mai 2010 von Maja Wiens | 2 Kommentare
Langweilig ist mir nie! Trotzdem las ich in einem Forum die Beiträge im Thema: Was tun gegen Langeweile?
Und da tauchte folgende Frage auf:
Eine Wiese mit Ziegen, Rehen und Hasen. Ohne Ziegen: 12 Tiere. Ohne Rehe: 22 Tiere. Ohne Hasen: 26 Tiere. Wie viele Ziegen, wie viele Rehe und wie viele Hasen sind auf der Wiese?
Ich wünsche den Bloglesern viel Spaß bei der Lösung des Problems.
30. März 2010 von Maja Wiens | kein Kommentar
Er ist schon da der Frühling, nur noch ein wenig schüchtern.
Ich hoffe auf mehr Selbstbewusstsein.

Trotz alledem - Frühling
9. Dezember 2009 von Maja Wiens | 2 Kommentare

Schwer verständliches Buch
7. Februar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar


3. Juni 2008 von Maja Wiens | kein Kommentar
Jetzt glaube ich auch an sie! An Außerirdische! Es muss sie geben. Sie sind meine letzte Erklärung für ein beinahe unerklärliches Phänomen, das mich zur Zeit sehr beschäftigt. In meiner Familie treten in den letzten Wochen immer häufiger Fälle unerklärlichen Niesens auf. Plötzlich beginnt der oder die Betroffene innerhalb weniger Minuten einen scheinbar heftigen Schnupfen zu entwickeln und lautstark und kräftig zu niesen. Nach einer oder zwei Stunden sind solche Attacken in der Regel vorrüber und außer einer roten Nase und einer Masse verbrauchter Papiertaschentücher scheint es keine Folgen zu geben. Allerdings fühlen sich die vom Schnupfen Geplagten offensichtlich sehr unwohl. Untersuchungen bei verschiedenen Ärzten haben ergeben, dass KEINE Allergie vorliegt. Weder der Hausstaub, noch die Pollen und auch nicht unsere Haustiere sind schuld an den merkwürdigen Erkrankungen. Nicht einmal die Chemieindustrie scheint verantwortlich – denn dann wären es ja doch allergische Reaktionen, die das Ärgernis verursachen. Nachdem alle diese Ursachen erfolgreich ausgeschlossen werden konnten, kann es sich meines Erachtens nur auf Überfälle sehr kleiner Außerirdischer handeln, die jeweils kurzzeitig die Erde besuchen und sich in Nasen oder Nasennebenhöhlen einnisten. Und unsere Familie wurde dafür ausgewählt, weil wir eben alle nicht an Außerirdische glauben und sie sich in unseren Nasen sicher fühlen. Keiner von uns jedenfalls wird zu einem Arzt gehen und behaupten, in seiner Nase halte sich ein Außerirdischer auf, der heftige Niesanfälle verursache. Wir sind ja nicht verrückt.
16. April 2008 von Maja Wiens | kein Kommentar
Heute habe ich mit Paul telefoniert. Manchmal telefonieren wir eben auch mitten in de Woche. So wie heute.
Wir haben über Pauls Hund gesprochen.
Ich habe Paul erzählt, dass ich seinen Hund getroffen habe. Paul hat gefragt, wie groß denn sein Hund gewesen sei, als ich ihn getroffen habe. Ich habe geantwortet, dass der Hund mittelgroß war und dass es Pauls Hund gewesen sein müsse. Ich hätte dem Hund das angesehen.
Paul lachte und meinte, es könne auf keinen Fall sein Hund gewesen sein, denn wenn er einen Hund hätte, dann wäre es ein ganz, ganz großer Hund. Niemals ein mittelgroßer. Der größte Hund weit und breit.
In Wirklichkeit hat Paul also gar keinen Hund. Nicht einmal einen ganz, ganz kleinen. Das ist traurig, finde ich. Denn der Hund, den ich getroffen habe, sieht aus, als wäre er Pauls Hund.
[mygal=pauhu]
12. März 2008 von Maja Wiens | kein Kommentar
Es war einmal ein Land, in dem lebten alle Bürger in der Hoffnung, eines Tages würden sie gemeinsam einen großen Berg besteigen. Von dort oben, so vermuteten sie, könnten sie die ganze Welt sehen. Darauf freuten sich alle sehr, denn sie lebten schon lange sorgenvoll in einem Tal und mussten fürchten, unter den Wassermassen einer großen Flut begraben zu werden. Deshalb wählten sie die reichsten Bauern zu Anführern, weil die nur dann Geld für Bergführer ausgeben wollten, wenn sie auch bestimmen dürften, welche eingekauft würden.
Gemeinsam bereiteten Anführer und Gefolgschaft sich also auf den langen Weg über Stock und Stein vor. Sie sammelten Geld, um in den Nachbarländern die besten Bergführer anzuwerben, Kletterschuhe zu kaufen und machten einander Mut: Gemeinsam schaffen wir das!
UPS: Meinem Land sind gerade mehrere Bergführer und sogar der Kayser der Bergführer abhanden gekommen. Jetzt kann ich das Märchen nicht weiterschreiben und muss noch mal völlig umdenken.