V.I.P. – es ist nicht alles Gold, was glänzt!
10. Februar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Vierte Halbzeit – Stichpunkte – Notizen aus dem Off
10. Februar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
8. Februar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Demnächst also Prag. Ich freue mich auf die Stadt.
27. Januar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Draußen ist es noch immer kalt. Aber die Zeichen werden schon gesetzt: Vögel flirten. Vor den Blumenläden blüht es frisch. Die kleinen Weidenkätzchen, hörte ich Kinder singen.
Die kleinen Weidenkätzchen . . .
Die kleinen Weidenkätzchen am großen Weidenbaum,
die strecken ihre Tätzchen im ersten Frühlingstraum.
Die Sonne hat geschienen, da blühten sie voll Kraft.
Es kamen all die Bienen und sogen süßen Saft.
Sie bauen goldne Waben in ihrem Bienenhaus
und können Honig haben aus jedem Kätzchenstrauß.
Weil wir gern Honig essen, ich grade so wie du,
drum lassen wir indessen die Kätzchen schön in Ruh`!
19. Januar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Seit 1982 blicke ich von meinem Schreibtisch aus auf die Alte Mälzerei.
Und jetzt?
Tag für Tag gräbt sich der Bagger weiter, reißt Wände ein, lässt Steinbrocken fallen. Es staubt. Der Lärm schmerzt. Ich habe Angst um liebgewordene Details. Auch wenn es heißt, dort baue man die Hesperidenhöfe: Ich fürchte, eines Tages blicke ich auf einen großen Parkplatz.
18. Januar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Okapiposter gibts im nächten Jahr!
15. Januar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Leider sind die Probleme doch noch nicht beseitigt, im Google-Cache der Textversion hängen immer noch eklige Links am Blog. Das ist anderen Bloggern auch schon passiert, insofern muss ich jetzt nur deren Lösungsversuche nachvollziehen. Bleibt zu hoffen, dass nicht erst der einhundertfünfundzwanzigste Versuch die Lösung bringt.
14. Januar 2009 von Maja Wiens | kein Kommentar
Das Wordpress meines Blogs ist die aktuelle Version 2.7.
Gestern stellte ich entsetzt fest, dass mein Blog eine Sicherheitslücke enthält. In der Textversion waren bei Google lauter Spamlinks sichtbar. Nach kurzer Recherche war mir klar, ich muss updaten. Das erforderte mehr Arbeit als mir lieb war, aber mit sehr viel Anstrengung habe ich die nötige Konzentration doch aufgebracht und alle Dateien richtig bearbeitet.
Wenn ich mich nun noch an das neue Dashboard gewöhnt habe, alle nötigen Plugins installiert sind und ich ein bissel dazugelernt habe…gibt es bestimmt bald wieder eine Sicherheitslücke und…
Falls jemand hier kurzzeitig ein völlig anderes Outfit des Blogs erblicken sollte – ja, ich arbeite dran.
13. Januar 2009 von Maja Wiens | 3 Kommentare
Man muss sie nicht mögen, die Currywurst. Man muss sie nicht essen. Man kann sie vielleicht auch mit Majo essen. Aber wenn man die Currywurst ins Verhältnis zum Euro setzt, dann sollte man wenigstens wissen, was sie kostet. Der wellige FDPler aus dem Westen, der immer weiß, wie es noch besser ginge (für die Besserverdiener) kritisierte das Konjunkturpaket der Koalition unter anderem damit, dass die Steuerentlastung für den einzelnen Bürger nur 3,10 € im Monat betrüge. “Das ist eine Currywurst mit Majo ohne Pommes”, beklagte der selbsternannte Anwalt der Currywurstesser. Wo isst dieser Mann seine Currywurst? Vermutlich isst er gar keine. Wenn Politiker versuchen, volkstümlich zu argumentieren, kommt ihnen das Volk oft auf die Schliche. Der Genosse Schabowski, der arbeiternah abends beim Fernsehen auch mal eine Büchse Bier trank, hat für viel Heiterkeit im DDR-Alltag gesorgt.
In seiner Kritik am Konjunkturprogramm der Koalition erwies sich Guido Westerwelle auch als wahrer Liberaler: “Es ist absurd, dass man für ein altes Auto 2500 Euro kriegt, aber für ein Kind nur 100 Euro.”
Ich denke allerdings, selbst wenn man für neun Jahre alte Kinder 2500 € bekäme, wenn man sie abmeldet und neue kauft, würden die wenigsten Eltern das tun.
11. Januar 2009 von Maja Wiens | 1 Kommentar
Ich wünschte, es gäbe eine Linke. Es gibt immerhin viele Linke. Aber wie wenig einig sie sind, demonstrierten sie leider auch heute. Die einen still, die anderen lauter, gedachten in Berlin Zehntausende der Ermordung der Arbeiterführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.
Und schon wieder wird von oben nach unten regiert und geregelt und reglementiert. Lucy Redler darf nicht in die Linkspartei und die als “Nervensägen” bezeichneten hessischen Mitglieder haben der Partei den Rücken gekehrt.
Was Hoffnung macht: Die vielen, vielen Menschen, die heute kamen – viele mit roten Nelken in der Hand – um an Karl und Rosa zu denken.
[mygal=rosa2]