Der Spatz, der gern ein Hund sein wollte

Es war einmal ein kleiner Spatz, der wünschte sich schon lange, ein Hund zu sein. Die anderen Spatzen lachten über ihn, aber das störte ihn nicht. Was wussten die schon davon, wie schön es sich als Hund leben würde. Täglich eine Dose Fleisch, eigene Menschen, die mit einem spazieren gehen würden und ein trockener und warmer Schlafplatz. Ja, so ein Hundeleben musste paradiesisch sein. Davon war der kleine Spatz überzeugt.

Also beschloss er, ein Hund zu werden. Wenn er nur lang genug das Fliegen vermied und statt zu piepsen bellen würde, dann dürfte es nicht lange dauern, bis er zu einem Hund werden würde – dachte der Spatz. So hüpfte er auf den Bürgersteig, bellte so gut es eben ging und schritt gemächlich die Straße entlang. Er fühlte sich schon fast wie ein richtiger Hund.

Die Katze sah ihn anders. Was für ein blöder kleiner Spatz, sagte sie sich, als sie ihn schnappte.

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Viel Spaß mit Tür 15 – KLICK

 

 

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2 Antworten zu Der Spatz, der gern ein Hund sein wollte

  1. Miriam sagt:

    Die Geschichte sollte heißen: Vom SPATZen, der SPATZieren ging.

  2. Maja Wiens sagt:

    Super, unter diesem Titel veröffentliche ich dann die 2. Variante der Geschichte :-).

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