Die Klawitters sind überall…

Ich bin mal so frech und nehme den Kommentar von Nikolaus Karsten und kommentiere ihn. Im Interesse der Klawitters, im Interesse der SPD und im Interesse der Wahrheit. Vorher möchte ich mich aber ausdrücklich für den Kommentar bedanken, denn die meisten Politiker ignorieren die Probleme der Klawitters.

Wer den Kommentar von Nikolaus Karsten unzerfetzt lesen will, findet ihn freigeschaltet als Kommentar zum gestrigen Eintrag. Hier nun meine kommentierte Variante.

Herr Karsten war nach der Abteilungssitzung der SPD, die übrigens öffentlich sind (das finde ich gut), mit den Klawitters „aufn Bier“. Ich hoffe, er hat sie eingeladen. Ansonsten sind solche Freuden immer ein Schlag in die Haushaltskasse der Klawitters.

Herr Karsten schreibt: Wir wollen nicht nur den 8,50 Euro Mindestlohn, sondern auch die 850 Euro Solidarrente in ganz Deutschland einführen. Der 8,50 Mindestlohn wirkt sich ja auch auf die Renten aus.

Lieber Herr Karsten, der 8,50 Mindestlohn führt – so wichtig er für alle ist, die zurzeit noch weniger verdienen, direkt zu Armutsrenten, das wissen Sie doch, oder? Und das selbst, wenn jemand sein ganzes Leben ununterbrochen berufstätig ist.

Herr Karsten schreibt: Ob uns dass gelingt ist in der Tat offen. Es wird sich herausstellen ob Frau Merkel die soziale Einstellung hat, die ihr von vielen Menschen zugeschrieben wird. Und ob wir als SPD in einer Koalition mit Frau Merkel unsere sozialen Ziele durchsetzen könnten. Sonst bliebe in der Tat nur eine rot-rot-grüne Mehrheit.

Dass sich in einer Regierung mit Frau Merkel soziale Ziele durchsetzen lassen, bezweifle ich ebenso wie die Tatsache, dass die SPD diese durchsetzen wird. „Verdanken“ wir doch gerade der SPD den Hartz-4-Wahnsinn, an dem nichts, aber auch gar nichts gut ist.  Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe hat nicht etwa dazu geführt, dass es den Sozialhilfeempfängern besser geht, sondern den Empfängern von Sozialgeld – so heißt das jetzt – geht es genauso schlecht wie allen Hartz4-Empfängern.

Hoffen wir mal, dass im Fall eines Falles, die SPD ernst machen würde, mit der ROT-ROT-GRÜNEN-MEHRHEIT. Warum Herr Karsten beschließen Sie denn nicht sofort mit den beiden anderen Parteien die Gesetze zum Mindestlohn und zur „Solidarrente“? Ginge doch.

Herr Karsten schreibt: Die Bedürftigkeitsprüfung wäre zwar ärgerlich aber akzeptabel, sagen Klawitters, weil Frau Protzke, die Unternehmergattinerbinmillionärin eben nicht profitieren sollte. Und die Prüfung wird bei den Klawitters auch positiv ausfallen, denn sie haben sich gerade überlegt, rund 4.500 Euro für Bekleidung und Lebensmittel, Reparaturen – Ersatz von defekten Geräten, Reisen zu den Kindern, die in München und Hamburg leben, Geschenke für die Enkelkinder, Bücher, Theater und Kino, Reisen und, und, und auszugeben. Da ist das Geld schnell sinnvoll „aufgefressen“ und gut angelegt, weil ab dann – vorausgesetzt Frau Merkel macht mit – bis zu 1.700 anstelle der 1.270 monatlich zur Verfügung stehen würden. Ob nun ihr „Vermögen“ 8.000 Euro beträgt oder 3.500 ist doch sch…egal, haben sie gesagt. Und sie hätten in der Sch… DDR nunmal in der Zeit ihrer größten Schaffenskraft kein nennenswertes privates Vermögen anhäufen können, leider.

Ich glaube, meine Klawitters sind nicht die Klawitters, die gestern mit Herrn Karsten Bier getrunken haben. Es gibt ja so viele Klawitters. Meine Klawitters denken anders. Die geben nicht ganz schnell mal 4500 € aus, um durch die Bedürftigkeitsprüfung zu kommen und dann nichts mehr auf dem Konto zu haben. Das hat mehrere Gründe. Sie wissen nämlich, dass bei der Bedürftigkeitsprüfung die Kontoauszüge kontrolliert werden und solche „schnellen“ Geldausgaben als unwirtschaftliches Verhalten und selbst herbeigeführte Hilfsbedürftigkeit gelten. Sie wollen auch nicht bei ihren Kindern betteln, wenn mal zwei Gleitsichtbrillen gleichzeitig ersetzt werden müssen. Sie legen Wert darauf, ein wenig auf der sogenannten hohen Kante zu haben. „Wenigstens für die Beerdigung soll es reichen“, sagt meine Frau Klawitter. Sie will auch nicht jetzt schon ihren Sarg bezahlen und so das Geld am Grundsicherungsamt (Sozialamt!!!) vorbeischummeln. Sie will überhaupt nicht zum Sozialamt gehen. Fremden Leuten Einsicht in ihre Kontoauszüge zu gewähren und ihnen sogar Hausbesuche zu gestatten, das findet sie entwürdigend. Ob Frau Protze nach 40 Versicherungsjahren 850 € Rente bekommt, obwohl sie immer nur geringfügig beschäftigt war und durch das vorhandene und ererbte Vermögen über erheblichen Reichtum verfügt, das ist meiner Frau Klawitter egal. Reichensteuer, sagt Frau Klawitter, und gut ist. Dann muss die Protze jährlich 50 000 € Steuern bezahlen, da spielen die 10200, die sie an Rente bekommt, gar keine Rolle.

Zur DDR haben meine Klawitters auch eine andere Meinung als die Klawitters von Herrn Karsten. Da hatten sie immer Arbeit und sie haben lange gespart und sich dann ein Wochenengrundstück gekauft. Naja, das Grundstück war gepachtet, gekauft haben sie nur das kleine Häuschen. 60 000 Mark (DDR-MARK) haben sie damals dafür bezahlt. Dass ihnen das mal jemand wegnehmen könnte, daran haben sie nicht gedacht. Aber es kam anders. Mit der Wende kam ein Westbesitzer, der war sogar nett – hatte aber irgendwann mal eine Pleite hingelegt, musste das Grundstück verkaufen, als Baugrundstück. Die Klawitters hatten PECH. Es gab eine kleine Entschädigung in Höhe von 3000 DM. Dafür schafften sie sich dann – und legten noch einiges vom Sparkonto drauf – den kleinen Schrebergarten in der Gartenkolonie: “Zur Sonnenblume” an. Meine Klawitters denken, dass der Sozialismus eine gute Sache ist, die in der DDR nicht gut gemacht wurde. Deshalb sind sie nämlich in die SPD eingetreten.

Zur Erinnerung Herr Karsten schreibt: „Da ist das Geld schnell sinnvoll „aufgefressen“ und gut angelegt, weil ab dann – vorausgesetzt Frau Merkel macht mit – bis zu 1.700 anstelle der 1.270 monatlich zur Verfügung stehen würden.“

DAS IST FALSCH!

Keineswegs würden den Klawitters („bis zu“- was soll das denn heißen?) 1700 € zur Verfügung stehen. Denn der BEDARF einer BEDARFSGEMEINSCHAFT aus zwei Personen mit beträgt weiterhin genau 345, – € je Person plus „angemessene Miete“. Da ändert sich gar nichts! Die Klawitters hätten also Anspruch auf 1130 € – wie vorher auch. Die Solidarrente wird nur gezahlt, wenn der Bedarf besteht.

So wie Herr Karsten mit seinen Empfehlungen umgeht, hat er da bestimmt noch einen feinen Tipp für die Klawitters auf Lager: Sie sollen sich einfach scheiden lassen!

Stimmt, dann funktioniert das Leben neu. Klawitters bilden zukünftig eine WG – beide Renten werden SPD-solidarisch auf 850 € aufgestockt und jeder zahlt davon die Hälfte der Miete, nämlich 275 €. Aber Klawitters sind dann Betrüger. Im Allgemeinen wird so etwas mit einer Geldstrafe geahndet. :-).

Herr Karsten schreibt: Ob der Schrebergarten jetzt ihr Besitz oder ihr Eigentum ist, wollten sie nochmal klären. Den werden sie niemals aufgeben. Vielleicht könnten Sie ihn auch einfach auf die Kinder übertragen, selbst wenn die derzeit in Hamburg oder München leben. Und vielleicht leben die da ja nicht auf Dauer, weil Berlin für Familien sehr attraktiv geworden ist und die Jobchancen auch steigen.
Ein Glück , dass die Klawitters Kinder haben. Das hält sie jung. Das ist für sie noch wichtiger als die Mitgliedschaft in der SPD.

Leider ist die Überschreibung von Schrebergärten, so wie sich das Her Karsten vorstellt, gar nicht so einfach möglich. Die meisten Sparten verlangen einen entsprechenden Wohnsitz und außerdem wäre auch das SOZIALBETRUG, denn hier wird ja etwas vorgetäuscht. Die Jobchancen sind in München oder Hamburg viel besser als in Berlin. Das Argument der „geringeren“ Miete zieht auch nicht mehr wirklich, denn das Mietniveau in gefragten Gegenden deckt sich inzwischen fast. Nur sind sie Löhne in Hamburg und München höher. Während man in Hamburg „Planten und Bloomen“ kostenfrei besuchen kann, zahlen die Klawitters mit ihren Enkelkindern für den Besuch des Botanischen Gartens in Berlin 12,- € für die Familienkarte.

Herr Karsten schreibt: Dann hatte ich ihnen noch den Tipp gegeben, dass meine Monatsmarke BVG AB im Abo nur 60 Euro kostet. Und ich hatte sie gebeten, sie sollten ihre Nachbarin grüßen und ihr ausrichten, dass sie doch nochmal überlegen möge, ob das mit dem „Wer hat uns verraten“ geschichtlich betrachtet wirklich ein so geistreicher Spruch ist.

Leider können Menschen sich Menschen, die am Existensminimum rumknapsen oft ein solches ABO gar nicht leisten – denn da müssten sie auf einen Schlag 690,- € hinlegen. Und die Einzelmarke kostet eben 78,- €.

Und wenn man die Geschichte der SPD betrachtet, dann bleibt es dabei: Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten!


4 Kommentare und 1 Trackback/Pingback

  1. 1. aufschreiber

    Kommentar vom 15. Oktober 2013 um 13:25

    Der Herr Karsten (solche Leute habe ich schon zu meinen SPD-Mitgliedszeiten nicht „Genosse“ genannt) sollte sich von seinem sicher ausreichenden Einkommen mal ein paar Bücher über neuere Geschichte kaufen.

    Er stimmt zu 100 Prozent, wie ich als Wessi früh erfahren musste: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.

    – Bei meiner ersten Großdemo war ich 15: Der Sternmarsch auf Bonn gegen die Notstandsgesetze. Da hatte sich das Kapital den rechten SPD-Mann Willy Brandt in die Regierung geholt, weil sie für die Änderung des Grundgesetzes eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag brauchten – und das ging nur mit der SPD. Sinn des Ganzen: Die Ermöglichung des Einsatzes der Bundeswehr im Innern gegen streikende Arbeiter und Studenten.

    – „Mehr Demokratie wagen“ war der Werbespruch des Herrn Brandt (ich war damals einer der Deppen, die nicht nur SPD-Mitglieder waren, sondern auch noch mit dem „Willy wählen“-Button herum gelaufen sind und mit Lautsprecherwagen durch die Gegend gefahren sind, um für die SPD Reklame zu machen. Das Mehr an Demokratie Bestand dann nach der Wahl in der Einführung der Berufsverbote (natürlich nur gegen Kommunisten, mein NPD-Geschichtslehrer, Kreistagsabgeordneter der Neo-Nazis, blieb noch 30 Jahre Lehrer an meinem Gymnasium und trug unter dem Revers, wie meine Neffen mir berichteten, ein Hakenkreuz.

    – Auch für die Ostpolitik brauchte das Kapital noch ein paar Jahre die SPD (bis sämtliche Verträge unterschrieben und die Zusammenarbeit sich eingespielt hatte), nicht etwa für „Wandel durch Annäherung“, Vereinigung oder solche tollen Sachen, sondern schlicht um die Absatzmärkte in Osteuropa leichter erschließen zu können.

    Wieder stimmte: War hat uns verraten? Sozialdemokraten! Denn sie machten diese Politik nicht für die arbeitenden Menschen, sondern für die Profitmaximierung des Kapitals.

    Und als das alles wie geschmiert lief (das hat der Straus zusammen mit Schalck-Golodkowski ausgekaspert, da schickte das Kapital mit Hilfe seiner Büttel in der FDP den SPD-Kanzler, der inzwischen Schmidt hieß, zum Teufel und die Kohlsche CDU durfte 16 Jahre wursteln. Und weil der Eiserne Vorhang den „freien Welthandel“ zu deutsch: noch mehr Profit, behinderte, durfte Kohl sich dann auch noch vom Mantel der Geschichte umwehen lassen.

    – Ja und dann? Dann haben sie uns wieder verraten, die Sozialdemokraten: Die Rheihnische Kohl-CDU mit ihren Blüms und Geißlers, die noch an Ludwig Erhardt glaubte und sich der katholischen Soziallehre verpflichtet fühlte, die hätte neoliberale Schweinereien wie Hartz IV ebenso wenig mitgemacht wie die Kriege in Jugoslawien oder Afghanistan. Kohl hätte allenfalls aus humanitären Gründen ein Lazarettschiff geschickt und den USA zum Zeichen der Solidarität eine Milliarde überwiesen. Kein deutscher Soldat hätte unter einem Kanzler Helmut Kohl wieder in einem fremden Land Menschen umgebracht.

    – Neoliberalismus für eine reibungslose Profit-Globalisierung – dafür dafür brauchte das Kapital wieder eine SPD. die uns hemmungslos verraten würde – und sie hat es wieder getan. Die Verarmung von Millionen hat ihr ebenso wenig ausgemacht wie ihr erster Verrat an der deutschen Arbeiterklasse:

    Die Zustimmung zu den Kriegskrediten im Reichstag, ohne die Kaiser Wilhelm II. wegen des Haushaltsrechts des Parlaments den 1. Weltkrieg nicht hätte führen können, in dessen Schützengräben die verbluteten, auf deren Seite die SPD hätte stehen müssen.

    Da haben sie uns zum ersten Mal verraten – Sozialdemokraten!

  2. 2. Nikolaus Karsten

    Kommentar vom 8. November 2013 um 19:09

    Die Klawitters lieben ihre Kinder und wundern sich über die angestrengte Miesepetrigkeit, die ihre Nachbarin Frau Fuchs jüngst an den Tag legt. Liegt vielleict auch ein bißchen am November? Sie finden, dass Nikolaus Karsten aus ihrer SPD-Abteilung ein ganz schöner Besswerwisser ist, konnten mit seinem Tip aber was anfangen. Das ABO kostet 60,09 Euro, die monatlich zu bezahlen sind. Was sie hier von Frau Wiens und einem anonymen aufschreiber lesen „geht gar nicht“. Hoffentlich geht das wieder vorüber wie auch die angstrengte Miesepetrigkeit ihrer Nachbarn. Sie sind bisher ganz zufrieden mit dem Verlauf der Koalitionsverhandlungen, weil ihre Partei, die SPD, schon deutliche Verbesserungen z.B. beim Mietrecht erreichen konnten.

  3. 3. Nikolaus Karsten

    Kommentar vom 27. November 2013 um 11:45

    Liebe Frau Wiens,

    Sie schrieben: „Dass sich in einer Regierung mit Frau Merkel soziale Ziele durchsetzen lassen, bezweifle ich ebenso wie die Tatsache, dass die SPD diese durchsetzen wird.“

    Das Handelsblatt schreibt heute zum zum Koalitionsvertrag: „Nun wartet die Öffentlichkeit noch auf die Zustimmung der SPD-Mitglieder. Spannender wäre allerdings eine Urabstimmung der CDU-Mitglieder, denn dort könnte das berechtigte Gefühl aufkommen, die Sozialdemokraten hätten den Vertrag heute Nacht allein geschrieben.“

    Ich bin gespannt, wer am Ende Recht behält.

  4. 4. aufschreiber

    Kommentar vom 30. November 2013 um 21:43

    Na, Herr Karsten, da bemühen Sie aber tolle Kronzeugen. Dass ein SPD-Kanzler der Büttel von Piech war, ist eigentlich schon schlimm genug. Dass ein SPD-Mann die Legitimation für die Politik seiner Partei aus dem Handelsblatt zieht, ist ein echter Lacher.

    Das Handelsblatt würde heute schon eine Verlängerung von Frühstückspausen um fünf Minuten als Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf dem Weltmarkt ansehen. Und ähnlich gefährlich sind ja die Geschenke, die Merkels Leute der SPD im Koalitionsvertrag gemacht haben. Natürlich liegt das auch daran, dass das Handelsblatt seit der Ablösung des mir wohlbekannten Bernd Ziesemer als Chefredakteur inzwischen der allgemeinen Verblödung anheim gefallen ist. Daran ändert auch die Entlassung des schon immer intriganten Dauerabschreibers an der Spitze von Handelsblatt online nichts.

    Mein Tipp: Suchen Sie sich doch ernstzunehmende Kronzeugen. Weshalb zitieren Sie z. B. nicht den paritätischen Wohnfahrtsverband, der schlicht erschüttert ist von dem, was Herr Gabriel unterschrieben und der SPD-Vorstand abgenickt hat? Oder gehen mal in ein Jobcenter und fragen Hartz IV-Empfänger, was sie davon halten? Oder bemühen mal selbst Ihre sicher exorbitanten Kenntnisse in Grundrechenarten und stellen fest, was für ein Einkommen die Menschen erzielen, die von einen Stundenlohn von € 8,50 leben müssen (hilfsweise empfehle ich den Gehaltsrechner der Süddeutschen Zeitung). Sich für die Nebelbombe „Rente mit 63“ feiern zu lassen, die ohnehin für fast niemanden in Frage kommt – für Sie selbst garantiert auch nicht, ist auch ein Knaller.

    Es stimmt halt immer wieder seit der Zustimmung zu den Kriegskrediten 1914: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten. 2017 kämpft die SPD dann um 20 Prozent und landet bei 17,9.

    Bonne chance, Herr Karsten.

  5. 5. Nochmal die Klawitters… | Jetzt erst recht!

    Pingback vom 17. August 2017 um 22:13

    […] Die Klawitters sind überall… […]

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