Nicht mein Tag und unmöglich

Was bedeutet „nicht mein Tag“, fragt Z.

Wie kommst Du denn darauf, frage ich zurück.

Hast Du gesagt.

Dann fällt es mir ein, es stimmt, ich habe das gesagt, zwei Stunden vorher und längst habe ich das vergessen und mich mit dem Tag versöhnt.

Sprache, die man erklärt, die lernt man neu kennen.

Wir sammeln Un-Wörter.

Möglich – unmöglich, wichtig und unwichtig, pünktlich und unpünktlich…  Es gibt viele!

Zum Abschied küsst der Regen die Blätter, dann klettert er den Regenbogen hoch – die Sonne ist durstig. Sogar das goldene Herbstlicht kommt für wenige Augenblicke zu Besuch.

Regenbogen

Regenbogen


2 Kommentare

  1. 1. Miriam

    Kommentar vom 28. Oktober 2017 um 21:07

    Und nächstens lernt Ihr die a-Wörter: sozial – asozial …
    „Meine“ DeutschlernerInnen fragten mich: Was bedeutet „die Kirche im Dorf lassen“? Ich kam beim Erklären dieser Redewendung mit den Worten, die sie bisher kennen, ziemlich ins Schwitzen. 🙂

  2. 2. Maja Wiens

    Kommentar vom 28. Oktober 2017 um 23:16

    Sozial hatten wir heute – sozial und unsozial geht auch :-).
    „Die Kirche im Dorf lassen“, diese Redewendung zu erklären, das ist allerdings schwierig. man muss schon ziemlich aufpassen, was man sagt – aber beige ist beige – auch im Arabischen :-).

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