Das Maß aller Dinge

Die Dinge: Sie tauchen auf, machmal nach einer Aufforderung, manchmal nach langem Suchen. Die Dinge umlagern mich, ich stolpere über sie, sitze auf ihnen, gehe unter ihnen durch, begreife sie – die Dinge sind mir fremd oder nah, ich mag sie oder strafe sie mit Missachtung, sie fallen mir auf, lenken mich ab, machen mich stark oder rauben mir die letzte Kraft. Aber vielleicht hatte doch Protagoras recht: Der Mensch ist das Maß aller Dinge.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert